
Naturgarten & Bienenweide
Ein Garten, in dem etwas los ist
Ein Naturgarten ist kein ungepflegter Garten. Er ist ein Garten, der so bepflanzt ist, dass er außer Ihnen noch jemanden ernährt. Der Unterschied liegt in der Sortenwahl: Gefüllte Blüten aus dem Gartencenter sehen üppig aus, haben aber weder Pollen noch Nektar – für ein Insekt sind sie eine leere Werbetafel. Ungefüllte Sorten von Sonnenhut, Salbei, Zierlauch und Storchschnabel dagegen sind vom ersten Tag an belagert.
Auf dieser Seite finden Sie alle 152 Sorten unseres Sortiments, die für einen naturnahen, insektenfreundlichen Garten taugen – dazu die Anleitung, ein Pflanzplan mit Stückzahlen für 10 m² und das, worauf es bei einer Bienenweide wirklich ankommt: nicht auf viele Arten, sondern auf eine lückenlose Blühfolge.
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Erst planen, dann pflanzen
Was eine Bienenweide von einem Blumenbeet unterscheidet
🐝 Die Blühfolge, nicht die Blütenzahl
Entscheidend ist nicht, wie viel im Juni blüht, sondern ob im März und im September auch etwas da ist. Genau dann herrscht in den meisten Gärten Trachtlücke. Planen Sie deshalb von hinten: Was blüht bei Ihnen im Frühjahr, was im Spätsommer? Sonnenhut, Fetthenne und Astern tragen bis in den Oktober, Zierlauch und Storchschnabel setzen früh ein.
🌾 Große Trupps statt Sammlung
Ein einzelnes Exemplar je Sorte sieht unruhig aus und lohnt sich für die Insekten kaum – viele Wildbienen fliegen gezielt eine Pflanzenart an und brauchen davon eine sichtbare Menge. Pflanzen Sie deshalb lieber sieben Sorten in Gruppen von fünf bis neun Stück als dreißig Sorten einzeln. Das Beet wird dadurch ruhiger und wirksamer zugleich.
✂️ Weniger aufräumen
Der wirksamste Beitrag kostet nichts: die Stauden über den Winter stehen lassen. In den hohlen Stängeln überwintern Wildbienen und Schwebfliegen, die Samenstände sind Vogelfutter, und die Reifschicht auf den Blütentellern ist im Januar der schönste Teil des Gartenjahrs. Zurückgeschnitten wird erst im Februar oder März.
In vier Schritten zur Bienenweide
Für ein Staudenbeet die Fläche vollständig von Wurzelunkraut befreien – Quecke, Giersch und Winde kommen sonst durch jede Pflanzung zurück. Anders als beim Kiesbeet darf der Boden hier nährstoffreich sein, sehr fette Böden werden allerdings mit etwas Sand oder feinem Splitt abgemagert, damit die Stauden standfest bleiben. Frischen Mist oder Blaukorn braucht kein Naturbeet.
Erst alle Töpfe auf der Fläche verteilen, dann aus einigen Metern anschauen und erst danach setzen. Jede Sorte kommt in eine zusammenhängende Gruppe – ungerade Stückzahlen wirken natürlicher, und dieselbe Sorte an zwei bis drei Stellen wiederholt bindet das Beet zusammen. Hohe Arten nach hinten, aber ruhig auch mal eine hohe Gruppe nach vorne ziehen; strenge Staffelung sieht gepflanzt aus, nicht gewachsen.
Im Pflanzjahr durchdringend wässern, lieber einmal wöchentlich richtig als jeden Tag ein wenig. Gedüngt wird höchstens einmal im Frühjahr mit etwas reifem Kompost. Zu viel Stickstoff macht weiches Gewebe, lange Triebe und Blütenstände, die nach dem ersten Sommerregen auseinanderfallen.
Nichts abräumen. Die trockenen Stängel sind Winterquartier für Wildbienen, die Samenstände füttern Stieglitz und Meise, und der Reif auf den Dolden ist der Grund, warum ein solches Beet auch im Januar gut aussieht. Der Rückschnitt erfolgt im Februar oder März, bevor der Neuaustrieb kommt – wer mag, lässt einige Stängelbündel als Nisthilfe einfach stehen.

Zum Abschreiben
Pflanzplan für 10 m²
55 Pflanzen auf 10 m², also fünf bis sechs Stück je Quadratmeter. Die Auswahl ist so zusammengestellt, dass von Mai bis Oktober durchgehend etwas blüht und im Winter Struktur stehenbleibt. Alle Sorten sind lieferbar und brauchen einen sonnigen Standort:
- 3× Pennisetum alopecuroides / Lampenputzergras – Rückgrat, Blüte ab August, 70 cm
- 7× Echinacea purpurea 'PowWow Wild Berry' / Scheinsonnenhut – Juli–September, 50 cm
- 7× Salvia nemorosa 'Ostfriesland' / Blauer Steppensalbei – Juni und, nach Rückschnitt, September, 40 cm
- 9× Geranium Hybride 'Rozanne ®' / Blauer Storchschnabel – Blüht durchgehend Juni–Oktober, 40 cm
- 9× Allium 'Millenium' / Zierlauch – Juli–August, Schmetterlingsmagnet, 40 cm
- 6× Rudbeckia fulgida 'Goldsturm' / Sonnenhut – August–Oktober, Samen für Vögel, 60 cm
- 14× Ajuga reptans 'Braunherz' / Günsel – Flächenschluss, blüht blau im Mai, 15 cm
So gelesen wird der Plan: Die drei Lampenputzergräser kommen nach hinten oder als Gruppe in eine Ecke. Davor die Sonnenhut- und Salbeigruppen, jeweils zusammenhängend und nicht einzeln verstreut. Zierlauch und Storchschnabel bilden die mittlere Schicht und schließen die zeitliche Lücke zwischen Salbei im Juni und Sonnenhut ab August. Der Günsel kommt als geschlossene Decke nach vorn und in alle verbleibenden Lücken. Wer sich das Rechnen sparen möchte, nimmt das fertige Bienenbeet-Set gleich darunter.
Die Abkürzung
Fertig zusammengestellt: das Bienenbeet-Set
Wenn Sie nicht selbst kombinieren möchten: In diesem Set sind die Sorten schon aufeinander abgestimmt – die Blühfolge reicht vom Frühjahr bis in den Oktober, Wuchshöhen und Standortansprüche passen zusammen, die Stückzahlen ergeben eine fertige Fläche.




inkl. MwSt. Versandkosten werden an der Kasse berechnet
Bienenbeet-Set – 17 Stauden für einen summenden Sommer
Produktbeschreibung
Ein Beet für Bienen ist nicht einfach ein Beet mit bunten Blüten. Entscheidend ist die lückenlose Blütenfolge: Von Mai bis Oktober muss ununterbrochen etwas offen sein, sonst wandern die Insekten weiter. Genau darauf ist dieses Set gebaut. 17 Stauden in 6 Sorten ergeben rund 2 Quadratmeter Bienenweide – fertig geplant, sofort pflanzfertig.
Salvia startet ab Mai, der Polsterthymian liefert die Frühtracht, Allium und Echinacea übernehmen im Juli und August, Rudbeckia blüht bis in den Oktober und Gaura hält die ganze Zeit durch. Alle Pflanzen kommen kräftig direkt vom Feld – Pracht-Salbei und Zierlauch im 11x11 cm Topf, die übrigen Sorten im 9x9 cm Topf. Einzeln gekauft kosten die 17 Pflanzen 130,83 € – als Set zahlen Sie weniger und die Lieferung ist versandkostenfrei.
Vorteile
-
Durchgehende Blüte von Mai bis Oktober
Sechs Sorten mit gestaffelter Blütezeit – keine Trachtlücke im Hochsommer. -
Echte Bienenweide statt gefüllter Zierblüten
Nur ungefüllte, nektar- und pollenreiche Sorten, an die Bienen und Hummeln tatsächlich herankommen. -
Günstiger als der Einzelkauf
Sie sparen gegenüber dem Kauf der 17 Einzelpflanzen und erhalten die Lieferung versandkostenfrei. -
Pflegeleicht und langlebig
Alle Sorten sind mehrjährig, winterhart und kommen mit normalem Gartenboden aus. -
Direkt vom Erzeuger
Staudengärtnerei in dritter Generation, eigene Anzucht, kein Zwischenhandel.
Merkmale und Eigenschaften der enthaltenen Sorten
Topfgrößen in diesem Set: 6 Pflanzen im 11x11 cm Topf (1 Liter), 11 Pflanzen im 9x9 cm Topf (0,5 Liter). Die Topfgröße ist bei jeder Sorte einzeln angegeben.
3 x Echinacea purpurea 'Cheyenne Spirit' / Scheinsonnenhut
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: dunkelgrün, rau
- Blüten: Farbmix aus Rot, Orange, Gelb, Creme und Purpurrosa
- Blütezeit: Juli bis September
- Höhe: 50 bis 70 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
3 x Rudbeckia fulgida 'Goldsturm' / Sonnenhut
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: sattgrün
- Blüten: goldgelb mit schwarzer Mitte
- Blütezeit: August bis Oktober
- Höhe: 50 bis 60 cm
- Breite: 40 bis 50 cm
3 x Salvia sylvestris 'Mainacht' / Blauer Pracht-Salbei
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
- Blattfarbe: graugrün, aromatisch
- Blüten: tiefdunkelblau in dichten Ähren
- Blütezeit: Mai bis Juli, nach Rückschnitt Nachblüte im Spätsommer
- Höhe: 40 bis 50 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
2 x Gaura lindheimeri 'Whirling Butterflies' / Weiße Prachtkerze
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: schmal, graugrün
- Blüten: weiß, schmetterlingsartig an luftigen Trieben
- Blütezeit: Juni bis Oktober
- Höhe: 60 bis 80 cm
- Breite: 40 bis 50 cm
3 x Allium 'Millenium' / Zierlauch
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
- Blattfarbe: frischgrün, schmal, grasartig
- Blüten: rosaviolette Kugeln
- Blütezeit: Juli bis August
- Höhe: 40 bis 50 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
3 x Thymus praecox 'Minor' / Kleiner Polsterthymian
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: dunkelgrün, wintergrün, aromatisch
- Blüten: rosalila, dicht über dem Polster
- Blütezeit: Mai bis Juni
- Höhe: 3 bis 5 cm
- Breite: 20 bis 30 cm
Pflegehinweise
- Standort: volle Sonne, mindestens fünf bis sechs Sonnenstunden am Tag.
- Boden: normaler, durchlässiger Gartenboden; Staunässe vermeiden.
- Bewässerung: im ersten Jahr regelmäßig wässern, später nur in längeren Trockenperioden.
- Düngung: eine Kompostgabe im Frühjahr genügt – zu viel Stickstoff macht die Pflanzen weich.
- Rückschnitt: Salvia direkt nach der ersten Blüte hälftig zurückschneiden, dann blüht er ein zweites Mal. Echinacea und Rudbeckia über den Winter stehen lassen – die Samenstände sind Winterfutter für Vögel.
- Winterhärte: alle Sorten sind gut winterhart und brauchen keinen Schutz.
Gestaltungstipps
Setzen Sie Gaura und Rudbeckia nach hinten, Echinacea und Salvia in die Mitte, Allium dazwischen. Der Polsterthymian gehört an die vordere Beetkante, wo er über Pflastersteine oder Rasenkante wachsen darf. Pflanzen Sie jede Sorte in Gruppen von drei Stück zusammen statt einzeln zu verteilen – größere Blütenflächen werden von Insekten deutlich besser angeflogen als Einzelpflanzen.
Besondere Eigenschaften
Alle sechs Sorten sind ungefüllt blühend. Das klingt nebensächlich, ist aber der entscheidende Punkt: Gefüllte Zuchtformen sehen hübsch aus, liefern aber weder Nektar noch Pollen. Dieses Set enthält ausschließlich Sorten, die tatsächlich Nahrung bieten – und mit Thymian, Salvia, Allium, Echinacea, Gaura und Rudbeckia deckt es sechs verschiedene Blütenformen ab, die unterschiedliche Insektenarten ansprechen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
-
Wie viel Fläche deckt das Set ab?
Die 17 Pflanzen reichen für etwa 2 Quadratmeter sonniges Beet. -
Kommen wirklich Bienen?
In der Regel schon im ersten Sommer. Am stärksten wird das Beet ab dem zweiten Jahr angeflogen, wenn die Pflanzen ihre volle Größe erreicht haben. -
Wann ist die beste Pflanzzeit?
Frühjahr bis Frühherbst. Bei Pflanzung im Spätsommer in den ersten Wochen gut wässern. -
Blüht das Set im ersten Jahr?
Ja. Salvia, Echinacea, Rudbeckia und Gaura blühen bereits im Pflanzjahr, allerdings noch nicht so üppig wie später. -
Verträgt das Beet Trockenheit?
Nach dem Anwachsen ja. Salvia, Thymian und Allium sind ausgesprochen trockenheitsverträglich, Echinacea und Rudbeckia kommen mit kurzen Trockenphasen zurecht.
Fazit
Wer etwas für Insekten tun will und nicht weiß, womit anfangen: Dieses Set ist die Antwort in einem Schritt. 17 kräftige Stauden, sechs Sorten, durchgehende Blüte von Mai bis Oktober – und ein Preis unter dem Einzelkauf.
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Naturgarten und Bienenweide – warum die Sortenwahl alles entscheidet
Insektenfreundlich ist kein Etikett, sondern eine botanische Eigenschaft. Entscheidend ist, ob eine Blüte ungefüllt ist. Bei gefüllten Sorten sind die Staubblätter züchterisch in zusätzliche Blütenblätter umgewandelt worden – die Blüte hat dann schlicht keinen Pollen mehr, und der Nektar ist oft nicht mehr erreichbar. Eine gefüllte Dahlie oder eine gefüllte Rose kann noch so groß blühen: Für eine Biene ist sie wertlos. Ungefüllte Sorten von Sonnenhut, Steppensalbei, Zierlauch, Fetthenne und Storchschnabel dagegen liefern beides.
Der zweite Punkt ist die Blühfolge. Die meisten Gärten haben im Juni Überfluss und im März sowie ab Ende August fast nichts. Genau in diesen Trachtlücken entscheidet sich, ob ein Volk oder eine Wildbienengeneration durchkommt. Früh tragen Blausternchen, Lungenkraut, Günsel und blühende Sträucher, spät Fetthenne, Astern, Sonnenhut und Katzenminze nach dem Rückschnitt. Ein Beet, das diese beiden Ränder abdeckt, nützt mehr als eines mit doppelt so vielen Sommerblühern.
Drittens die Menge je Art. Rund ein Drittel der heimischen Wildbienen ist auf wenige oder sogar eine einzige Pflanzengattung spezialisiert. Für sie zählt nicht die Artenvielfalt im Beet, sondern ob ihre Pflanze in ausreichender Zahl vorhanden ist. Deshalb ist ein Beet mit sieben Sorten in Gruppen von sieben Stück wertvoller als eines mit fünfzig Einzelpflanzen – und es sieht zudem deutlich ruhiger aus.
Zuletzt der Umgang mit dem Winter. Der übliche Herbstputz entfernt genau das, worauf es ankommt: hohle Stängel als Nistplatz, Samenstände als Futter, Laub als Frostschutz für Puppen und Larven. Ein Naturgarten wird im Februar gemacht, nicht im Oktober. Das ist bequemer und im Ergebnis besser.
Noch Fragen?
Häufige Fragen zum Naturgarten
Nur, wenn er ohne Plan gepflanzt wird. Ein naturnahes Beet wirkt geordnet, wenn drei Dinge stimmen: klare Beetkanten, größere Gruppen statt Einzelpflanzen und ein durchgehender Anteil Gräser, der die Farben zusammenhält. Wiederholen Sie zwei bis drei Sorten über das ganze Beet – dieses Prinzip macht auch aufwendige Staudenpflanzungen in öffentlichen Parks ruhig.
Alle ungefüllten. Im Sortiment sind Steppensalbei, Zierlauch, Sonnenhut, Scheinsonnenhut, Fetthenne, Katzenminze, Storchschnabel, Günsel, Thymian und Astern die zuverlässigsten. Achten Sie beim Kauf auf die Blütenform: Wenn Sie die Mitte der Blüte sehen und dort Staubblätter erkennen können, ist sie brauchbar. Unsere Auswahl mit 47 besonders geeigneten Sorten finden Sie weiter unten verlinkt.
Heimische Arten sind für spezialisierte Wildbienen unersetzlich, aber sie sind nicht die einzige Möglichkeit. Viele Gartenstauden aus Nordamerika oder Asien – Sonnenhut, Fetthenne, Astern – werden von den häufigen, nicht spezialisierten Arten stark genutzt und verlängern die Blühzeit erheblich. Die sinnvolle Mischung ist beides: heimische Arten als Basis, robuste Gartenstauden für die Randzeiten.
Im ersten Jahr regelmäßiges Gießen und Jäten, danach wenig. Sobald sich die Fläche geschlossen hat, beschränkt sich die Pflege auf einen Rückschnitt im Spätwinter, gelegentliches Auslichten zu ausbreitungsfreudiger Arten und eine Gabe Kompost im Frühjahr. Der Herbstputz entfällt bewusst – das spart den größten Teil der Arbeit.
Nahrung ist der Engpass, nicht die Wohnung. Die meisten Wildbienenarten nisten im Boden und ziehen aus einem Insektenhotel keinen Nutzen – ihnen hilft eine offene, sonnige Sandstelle weit mehr. Wenn Sie eine Nisthilfe aufstellen wollen, achten Sie auf sauber gebohrte Hartholzblöcke und markfreie Halme; die üblichen Bausätze mit Tannenzapfen und Kiefernholz sind meist wirkungslos.
Die Mischung macht es
Die vier Bausteine eines Naturgartens
Ein naturnahes Beet lebt von Schichten: eine geschlossene Bodendecke unten, kräftige Blühstauden in der Mitte, Gräser als ruhige Gegenstimme und ein paar Gehölze, die früh im Jahr die erste Tracht liefern.
Bodendecker · 56 Sorten
Die Grundfläche. Sie hält den Boden beschattet und feucht, spart das Mulchen und schließt die Lücken zwischen den Blühstauden. Günsel, Storchschnabel und Thymian blühen dabei selbst mit und sind im Frühjahr die erste Anlaufstelle.
Bodendecker ansehenBesonders bienenfreundlich · 47 Sorten
Die Kernsorten. Alles, was hier steht, ist ungefüllt, gut zugänglich und wird bei uns auf dem Feld sichtbar angeflogen. Wer wenig Platz hat und maximale Wirkung möchte, wählt aus dieser Liste.
Bienenweide ansehenGräser · 25 Sorten
Die Ruhe. Gräser blühen unscheinbar, sind aber der Grund, warum ein Naturbeet nicht chaotisch wirkt: Sie verbinden die Farbtupfer, bewegen sich im Wind und tragen die Fläche durch den ganzen Winter.
Gräser ansehenGehölze · 17 Sorten
Die frühe Tracht. Blühende Sträucher liefern im März und April Nahrung, wenn die Stauden noch nicht so weit sind, und geben dem Beet gleichzeitig einen Rahmen und Windschutz.
Gehölze ansehenFilter
Blühende Stauden und Sträucher, die Nektar und Pollen liefern und den Garten über die ganze Saison hinweg lebendig halten. Storchschnabel, Sonnenhut, Salbei, Flammenblume, Lavendel und Spiersträucher werden von Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen zuverlässig angeflogen.



































































































