Die Christrose blüht, wenn sonst fast nichts blüht: von November bis Februar, mitten im Winter. Helleborus niger 'Advent Star' trägt große, reinweiße, sternförmige Blüten über dunkelgrünem, glänzendem, immergrünem Laub. Sie braucht Halbschatten bis Schatten und humosen, kalkhaltigen, frischen Boden und ist bis etwa −20 °C winterhart. Wichtig: Alle Pflanzenteile sind giftig.
Was die Christrose ausmacht
Blüte
'Advent Star' blüht von November bis Februar mit großen, reinweißen Sternblüten.
Laub und Größe
Das Laub ist dunkelgrün, glänzend und immergrün. Sie wächst kompakt und horstbildend, 25 bis 35 cm hoch und 30 bis 40 cm breit. Wir liefern sie im 9 × 9 cm Topf (0,5 Liter).
Verwendung
Für Gehölzränder und Schattenbeete, die auch im Winter blühen sollen.
Standort, Boden und Pflege
Die Christrose steht halbschattig bis schattig in durchlässigem, humosem, kalkhaltigem, frischem Boden. Staunässe vermeiden Sie. Im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr entfernen Sie alte Blätter bodennah, damit Blüten und Neuaustrieb Licht bekommen. Einen Winterschutz braucht sie nicht.
Achtung: Alle Pflanzenteile sind giftig.
Christrose kombinieren
Im Schatten passt sie zu Bergenien, Elfenblumen und immergrünen Farnen wie dem Rippenfarn. Unter Gehölzen ergänzt sie Kleines Immergrün. Weitere Ideen finden Sie unter immergrüne Stauden und Stauden für den Schatten.
Häufige Fragen zur Christrose
Wann blüht die Christrose?
Von November bis Februar.
Welchen Boden braucht sie?
Durchlässigen, humosen, kalkhaltigen, frischen Boden. Staunässe verträgt sie nicht.
Muss man sie zurückschneiden?
Nur alte Blätter: Im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr entfernen Sie sie bodennah.
Ist die Christrose giftig?
Ja. Alle Pflanzenteile sind giftig.



