Bodendecker aus eigener Anzucht
Flächen schließen statt mähen
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Winterharte Bodendecker in Gärtnerqualität
Bodendecker sind die pflegeleichteste Art, eine Fläche dauerhaft zu begrünen: einmal gepflanzt, wachsen sie dicht zusammen, halten Unkraut klein und brauchen weder Mäher noch Vertikutierer. Wir zeigen Ihnen Station für Station, welcher Bodendecker zu Ihrem Standort passt – von der schattigen Baumscheibe bis zur sonnigen Böschung.

Station 1 · Nordseite & Halbschatten
Bodendecker für den Schatten
🌳 Schatten bis Halbschatten · 📏 15–50 cm · 🌿 75 Sorten
An der Nordseite, hinter der Hecke und im Schatten der Terrasse wächst kein Rasen mehr. Schaumblüte, Kaukasus-Vergissmeinnicht und Frauenmantel schließen genau diese Flächen, und die schattenverträglichen Gräser – Japan-Segge, Japanisches Berggras und Wald-Marbel – bringen dabei Struktur statt nur eine grüne Decke.

Station 2 · Das ganze Jahr grün
Immergrüne Bodendecker
❄️ wintergrün · 📏 10–40 cm · 🌿 59 Sorten
Wintergrüne Bodendecker sind der Unterschied zwischen einem gepflegten und einem kahlen Vorgarten im Januar. Kriechspindel, Japanischer Schlangenbart und die rotblättrige Wolfsmilch behalten ihr Laub, wenn ringsum alles eingezogen ist – und stehen im Frühjahr sofort wieder da, ohne dass Sie etwas abräumen müssten.

Station 3 · Sonne & Trockenheit
Bodendecker für heiße Lagen
☀️ Vollsonne · 📏 5–30 cm · 🌿 31 Sorten
Südhang, Kiesbeet, der Streifen an der Hauswand: Hier wird es im Sommer heiß und der Boden trocknet schnell aus. Polster-Phlox, Blut-Storchschnabel und Teppich-Fingerkraut halten das aus, Blauschwingel und Bärenfellgras setzen graublaue Akzente dazu. Nach dem Anwachsen brauchen sie praktisch keine Gießkanne mehr.
Station 4 · Der Bestseller
Unser Bestseller: Schwarzer Schlangenbart







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Ophiopogon planiscapus 'Niger' – Exotischer Schlangenbart mit tiefschwarzem Laub
Produktbeschreibung
Ophiopogon planiscapus 'Niger', auch als Schwarzer Schlangenbart bekannt, ist eine außergewöhnliche, immergrüne Staude mit tiefschwarzem, grasähnlichem Laub, das in jeder Pflanzung für starke Kontraste sorgt. Die auffällige Blattfärbung bleibt das ganze Jahr über erhalten und verleiht Beeten, Steingärten oder Pflanzkübeln eine moderne und elegante Note.
Von Juli bis August erscheinen zarte, hellviolette bis blassrosa Blüten in Trauben, die sich harmonisch vom dunklen Laub abheben. Im Herbst entwickeln sich daraus kleine, glänzend schwarze Beeren, die die dekorative Wirkung noch verstärken.
Dank seiner Winterhärte bis -20 °C, Robustheit und pflegeleichten Natur eignet sich Ophiopogon planiscapus 'Niger' ideal für vielfältige Gartenkonzepte, ob als Bodendecker, Randbepflanzung oder als auffällige Kübelpflanze.
Vorteile von Ophiopogon planiscapus 'Niger'
-
Tiefschwarzes, immergrünes Laub:
Sorgt für einen dramatischen Kontrast in Beeten und Pflanzgefäßen. -
Attraktive Blüte und Fruchtschmuck:
Hellviolette Blüten im Sommer und schwarze Beeren im Herbst setzen dekorative Akzente. -
Winterhart und pflegeleicht:
Widersteht Temperaturen bis -20 °C und benötigt nur minimale Pflege. -
Vielseitige Verwendung:
Ideal als Bodendecker, für Beeteinfassungen, Steingärten oder Pflanzkübel. -
Trockenheitsresistent und robust:
Verträgt kurze Trockenperioden und wächst auch an schwierigen Standorten.
Merkmale und Eigenschaften
- Botanischer Name: Ophiopogon planiscapus 'Niger'
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
- Wuchsform: Horstig, teppichbildend
- Höhe: 15 – 25 cm
- Breite: 20 – 30 cm
- Blattfarbe: Tiefschwarz, schmal, leicht überhängend
- Blüte: Hellviolette bis blassrosa Blüten in Trauben (Juli – August)
- Frucht: Kleine, glänzend schwarze Beeren (Herbst)
- Standort: Sonnig bis halbschattig
- Boden: Durchlässig, humos, frisch bis mäßig trocken
- Winterhärte: Bis ca. -20 °C
- Pflegeaufwand: Gering
- Besonderheiten: Schwarzes Laub, dekorative Blüte und Beeren, bodendeckend
Pflegehinweise
Standort:
Ophiopogon planiscapus 'Niger' bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. In voller Sonne entwickelt das Laub die intensivste schwarze Färbung.
Boden:
Optimal sind gut durchlässige, humose Böden, die mäßig feucht sind. Die Pflanze ist jedoch anpassungsfähig und gedeiht auch auf trockeneren oder leicht sandigen Böden.
Bewässerung:
Nach der Pflanzung regelmäßig gießen, bis sich die Pflanze etabliert hat. Später benötigt sie nur bei längerer Trockenheit zusätzliche Wassergaben.
Düngung:
Eine leichte Düngung im Frühjahr mit Kompost oder organischem Dünger unterstützt das Wachstum und die Farbintensität des Laubs.
Rückschnitt:
Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Abgestorbenes Laub kann im Frühjahr entfernt werden, um die Pflanze frisch aussehen zu lassen.
Winterhärte:
Bis -20 °C winterhart, jedoch kann in sehr kalten Wintern eine leichte Mulchschicht als Schutz hilfreich sein.
Gestaltungstipps
-
Markanter Bodendecker:
Perfekt zur flächigen Bepflanzung und für dunkle Kontraste in Beeten. -
Edle Randbepflanzung:
Eignet sich hervorragend zur Einfassung von Wegen, Beeten oder Pflanzinseln. -
Steingartenpflanze:
Setzt spannende Akzente zwischen hellen Steinen oder Kiesflächen. -
Moderne Pflanzkübel:
In Kombination mit hellen oder silberlaubigen Pflanzen entsteht eine stilvolle Gestaltung. -
Kombination mit Stauden und Gräsern:
Besonders effektvoll mit Farnen, Lavendel, Heuchera oder silberlaubigen Pflanzen wie Stachys byzantina.
Besondere Eigenschaften
-
Ganzjährig attraktiv:
Das tiefschwarze Laub sorgt zu jeder Jahreszeit für auffällige Kontraste. -
Robust und widerstandsfähig:
Wenig anfällig für Krankheiten oder Schädlinge. -
Pflegeleicht und anpassungsfähig:
Gedeiht in verschiedenen Böden und benötigt nur wenig Pflege. -
Fördert die Artenvielfalt:
Bienen und Schmetterlinge werden von den zarten Blüten angelockt.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
1. Ist Ophiopogon planiscapus 'Niger' winterhart?
Ja, die Pflanze ist bis -20 °C winterhart. In sehr kalten Wintern kann ein leichter Mulchschutz hilfreich sein.
2. Wann blüht Ophiopogon planiscapus 'Niger'?
Die Pflanze blüht von Juli bis August mit zarten hellvioletten bis blassrosa Blüten.
3. Wie schnell wächst der Schlangenbart?
Das Wachstum ist mäßig bis langsam, die Pflanze bildet aber mit der Zeit dichte Teppiche.
4. Kann Ophiopogon planiscapus 'Niger' in Töpfen gehalten werden?
Ja, er eignet sich hervorragend für Pflanzkübel und setzt edle Akzente auf Balkon oder Terrasse.
5. Mit welchen Pflanzen lässt sich Ophiopogon planiscapus 'Niger' kombinieren?
Besonders harmonisch mit silberlaubigen Pflanzen, Farnen, Heuchera oder hellen Blühstauden.
Fazit
Ophiopogon planiscapus 'Niger' ist eine außergewöhnliche, pflegeleichte Pflanze mit tiefschwarzem, immergrünem Laub, zarten Blüten und dekorativen Beeren.
Dank der Winterhärte, Trockenheitsresistenz und vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten ist sie eine ideale Wahl für moderne Gärten, Steingärten, Kübelpflanzungen und kontrastreiche Beete.
Ob als Bodendecker, Randbepflanzung oder stilvolles Element in Pflanzkübeln – dieser Schlangenbart sorgt für elegante, auffällige Akzente das ganze Jahr über.

Station 4 · Blütenteppich
Bienenfreundliche Bodendecker
🐝 Insektenweide · 📏 10–50 cm · 🌸 Blüte: April–Oktober
Ein blühender Bodendecker ist keine einzelne Staude, sondern eine ganze Fläche voller Nektar. Der Günsel legt im April los, der Moos-Steinbrech folgt im Mai, und die Storchschnäbel – von ’Rozanne ®’ bis zum Pyrenäen-Storchschnabel – machen bis in den Herbst weiter. 57 Sorten, die vom ersten Hummelflug bis zum letzten warmen Tag Futter liefern.

Station 5 · Wegränder & Terrassenkanten
Trittfeste Polster
👣 gelegentlich betretbar · 📏 3–10 cm · 🌿 15 Sorten
Feste, kompakte Polster für Wegränder, Terrassenkanten und alles, was ab und zu betreten wird: Polsterthymian, Stachelnüsschen und Andenpolster wachsen dicht zusammen und stecken einen Schritt weg. Der Thymian duftet dabei jedes Mal. Wenn Sie direkt in die Plattenfuge pflanzen wollen, finden Sie weiter unten die noch flachere Auswahl für Fugen und Trittsteine.

Station 6 · Farbe ohne Blüte
Bodendecker mit Blattschmuck
🍁 Laubfarbe fast ganzjährig · 📏 20–45 cm · 🌿 75 Sorten
Purpurglöckchen in Karamell, Limette und Schwarzrot, dazu die Heucherella-Hybriden mit fein gezeichnetem Laub: Diese Bodendecker wirken über das Blatt, nicht über die Blüte – und damit von April bis November statt nur drei Wochen im Jahr. Ideal für halbschattige Flächen, die trotzdem Farbe brauchen.
Standort im Überblick
Der richtige Bodendecker für jede Fläche
Sonnige Lagen
Südhang, Kiesbeet und Pflanzsteine: Polster-Phlox, Blut-Storchschnabel und Blauschwingel vertragen Hitze und kommen nach dem Anwachsen mit sehr wenig Wasser aus.
Bodendecker für die SonneSchatten & Halbschatten
Nordseite, hinter der Hecke, unter der Terrasse: Schaumblüte, Kaukasus-Vergissmeinnicht und die Schattengräser kommen mit wenig Licht zurecht – dort, wo Rasen aufgibt.
Bodendecker für den SchattenGroße Flächen
Wegbegleitgrün, Hofeinfahrt, Parkplatzrand: Teppichmispel, Zwergspiere und Kranzspiere decken auch große Flächen in wenigen Jahren vollständig ab und müssen nie gemäht werden.
Bodendecker für große FlächenPflegeleicht gärtnern
Bodendecker, die Arbeit sparen

Immergrün
Bleiben auch im Winter grün: Kriechspindel, Schlangenbart und Wolfsmilch halten Vorgarten und Beetkante das ganze Jahr über gedeckt.
Entdecken
Trittfest
Für Wegränder und Terrassenkanten: Polsterthymian, Stachelnüsschen und Andenpolster vertragen gelegentliches Betreten – und duften dabei.
Entdecken
Bienenfreundlich
Ein ganzer Blütenteppich statt einzelner Blüten: Günsel, Moos-Steinbrech und Storchschnabel versorgen Wildbienen von April bis in den Herbst.
EntdeckenDer schnelle Wegweiser
Welcher Bodendecker passt zu Ihrer Fläche?

🌳 Baumscheibe & Gehölzrand
Wurzeldruck, Schatten, trockener Boden: Bergenie, Dickmännchen und Elfenblume sind genau dafür gemacht – 7–9 Pflanzen pro Quadratmeter, dann ist die Baumscheibe in zwei Jahren zu.
Bodendecker für Baumscheiben
⛰️ Hang & Böschung
Steile Flächen, die niemand mähen will: Kleines Immergrün, Golderdbeere und Balkan-Storchschnabel halten mit ihren Ausläufern den Boden fest und wachsen zügig zusammen.
Bodendecker für den Hang
👣 Fugen & Trittsteine
Direkt in die Plattenfuge: Sternmoos, Fiederpolster, Bubikopf und Lippenmäulchen bleiben unter 5 cm und wachsen über die Ritzen zusammen.
Fugenpflanzen entdeckenDas Bodendecker-Jahr
Die Hauptpflanzzeit. Vor dem Pflanzen die Fläche gründlich von Wurzelunkraut befreien – das ist die wichtigste halbe Stunde des ganzen Projekts. Danach pflanzen, gut angießen und eine dünne Schicht Kompost oder Rindenhumus aufbringen.
Im ersten Jahr regelmäßig wässern, solange die Fläche noch nicht geschlossen ist. Auflaufendes Unkraut zwischen den jungen Pflanzen von Hand entfernen – ab dem zweiten Jahr erledigen die Bodendecker das selbst.
Die zweitbeste Pflanzzeit: Der Boden ist warm, es regnet häufiger, die Wurzeln wachsen bis in den November. Herbstlaub auf immergrünen Flächen abrechen, damit die Pflanzen darunter nicht faulen.
Nichts zu tun. Immergrüne Bodendecker bei anhaltendem Frost und Sonne an frostfreien Tagen gießen – sie verdunsten weiter Wasser, können aus gefrorenem Boden aber keines aufnehmen.
Unsere beliebtesten Bodendecker
Filter
Bodendecker sind die Problemlöser im Garten: Sie unterdrücken Unkraut, halten Feuchtigkeit im Boden, begrünen Hänge und Flächen, auf denen sonst nichts wachsen will — und sehen dabei besser aus als jede Mulchschicht. Von immergrünem Kleinen Immergrün (Vinca) über trittfesten Thymian und Sternmoos bis zur Golderdbeere für den Schatten: Bei uns findest du für jede Fläche den passenden Bodendecker, frisch aus eigener Produktion.
Für schnelle Deckung empfehlen wir je nach Art 6–12 Pflanzen pro Quadratmeter — bei größeren Flächen lohnen sich unsere Mengenrabatte, die im Warenkorb automatisch abgezogen werden. Ab 100 € Bestellwert liefern wir versandkostenfrei.
Bodendecker-Wissen
Bodendecker richtig pflanzen & pflegen
Wie viele pro Quadratmeter?
Faustregel: flache Polster 9–12 Stück, mittelstarke Bodendecker wie Günsel oder Purpurglöckchen 7–9 Stück, starkwüchsige wie Kriechspindel oder Teppichmispel 3–5 Stück pro m². Lieber etwas dichter – die Fläche schließt schneller.
Fläche richtig vorbereiten
Der wichtigste Schritt: Wurzelunkraut wie Quecke, Giersch und Winde vollständig entfernen, bevor gepflanzt wird. Zwischen fertigen Bodendeckern bekommt man es kaum noch heraus, ohne die Fläche wieder aufzureißen.
Die ersten zwei Jahre
Bis die Fläche zu ist, gilt: gießen, wenn es länger trocken bleibt, und aufkommendes Unkraut früh jäten. Ab dem dritten Jahr übernimmt der Bodendecker – ab dann sind Bodendecker die pflegeärmste Fläche im Garten.
Schön kombinieren
Große Flächen wirken ruhiger, wenn Sie nur zwei bis drei Arten verwenden und diese in Gruppen setzen. Blattfarben mischen statt Blütenfarben: dunkles Purpurglöckchen neben silbrigem Vergissmeinnicht neben glänzendem Immergrün.
Bodendecker-Wissen aus der Gärtnerei

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Bodendecker – pflegeleicht und dauerhaft
Bodendecker sind winterharte, flach wachsende Pflanzen, die eine Fläche dauerhaft schließen und Unkraut dabei den Platz nehmen – vom Kleinen Immergrün (Vinca minor) über Dickmännchen (Pachysandra), Günsel (Ajuga) und Purpurglöckchen (Heuchera) bis zum Polsterthymian für Fugen und Wegränder. Bei uns finden Sie über 165 Sorten winterharter Bodendecker, frisch aus der Gärtnerei direkt zu Ihnen nach Hause – kräftige, gut durchwurzelte Pflanzen in Gärtnerqualität. Ob schattige Baumscheibe, sonnige Böschung, Hang statt Rasen oder Fuge zwischen Terrassenplatten: Für jede Fläche gibt es den passenden Bodendecker. Viele Sorten sind immergrün, trockenheitsverträglich und bienenfreundlich. Stöbern Sie durch unser Sortiment – ab 100 € liefern wir versandkostenfrei.
Noch Fragen?
Häufige Fragen zu Bodendeckern
Bodendecker sind winterharte, flach und breit wachsende Pflanzen, die eine Fläche dauerhaft schließen. Sobald sie zusammengewachsen sind, kommt kaum noch Unkraut durch – und die Fläche muss weder gemäht noch vertikutiert werden. Es gibt Bodendecker unter den Stauden, unter den Gehölzen und unter den Ziergräsern.
Als Faustregel: flache Polster wie Sternmoos oder Thymian 9–12 Stück, mittelstarke wie Günsel oder Purpurglöckchen 7–9 Stück und starkwüchsige wie Kriechspindel oder Teppichmispel 3–5 Stück pro Quadratmeter. Dichter pflanzen kostet etwas mehr, spart aber ein bis zwei Jahre Jäten.
Bei empfohlenem Pflanzabstand schließt sich die Fläche in der Regel nach zwei Vegetationsperioden. Im ersten Jahr müssen Sie noch gießen und jäten, im zweiten Jahr deutlich weniger – ab dem dritten Jahr übernimmt der Bodendecker die Arbeit.
Für Fugen und schmale Wege eignen sich Sternmoos (Sagina), Blauer Bubikopf (Isotoma), Lippenmäulchen (Mazus), Fiederpolster (Leptinella) und Polsterthymian. Sie vertragen gelegentliche Schritte, ersetzen aber keine stark genutzte Rasenfläche.
Unter Bäumen herrschen Wurzeldruck und Trockenheit. Damit kommen Kleines Immergrün, Dickmännchen, Elfenblume, Golderdbeere und Günsel gut zurecht. Wichtig ist, im ersten Jahr regelmäßig zu gießen – die Baumwurzeln nehmen den jungen Pflanzen sonst das Wasser weg.









































































































