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Startseite / Ziergräser / Hakonechloa – Japanisches Berggras

Sechs Japanische Berggräser nebeneinander: grün, gelb gestreift, ganz gold, cremegelb gestreift, kompakt grün und dunkelgrün mit Goldrand

Kollektion · 6 Japanische Berggräser

Japanisches Berggras – Hakonechloa

Das Ziergras für den Schatten: weiche Blätter, die in Bögen alle in dieselbe Richtung fallen. Sechs Berggräser, die sich vor allem in drei Dingen unterscheiden: in der Laubfarbe, in der Herbstfarbe und im Licht, das sie vertragen.

Für Halbschatten und Schatten20 bis 50 cm hochWinterhart bis −20 °CIm Herbst gelb, orange oder rot11 × 11 cm Topf, aus unserer Gärtnerei in Goch
Japanisches Berggras im Winter, strohfarben eingezogen mit Raureif

Ehrlich vorab · die wichtigste Frage

Nicht immergrün – und das ist gut so

Alle Berggräser ziehen im Herbst ein. Nach der Herbstfärbung steht das Laub strohfarben bis zum Spätwinter und schützt den Horst. Erst im Februar oder März bodennah abschneiden; ab April kommt der Neuaustrieb.

Berggras wurzelt erst und wächst dann: im ersten Jahr ein zierlicher Schopf, im zweiten deutlich voller, ab dem dritten der typische, überhängende Horst. Und es braucht einen Boden, der nicht austrocknet – Trockenheit ist das Einzige, was es wirklich übel nimmt.

Die Auswahl

Erst die Laubfarbe, dann die Sorte

Alle sechs wachsen bogig überhängend, lieben Halbschatten und frischen Boden und kommen im 11 × 11 cm Topf. Sie unterscheiden sich in der Laubfarbe im Sommer, in der Herbstfarbe und darin, wie viel Schatten oder Sonne sie vertragen. Tippen Sie auf ein Berggras, um zu ihm zu springen.

Grünes Laub

Ganz gold

Gestreiftes Laub

Die zweithäufigste Frage

Wie viel Schatten hat Ihr Platz?

Berggras ist ein Gras für den Schatten, aber nicht jede Sorte für jeden Schatten: Gelbes Laub braucht etwas Licht, sonst wird es blass. Pralle, trockene Mittagssonne verträgt keine Sorte – dort bekommen die Blätter braune Spitzen.

Tiefer Schatten

Unter Bäumen und an Nordseiten, wo gelbe Sorten blass werden.

Grüne Art, 'Sunny Delight'

Halbschatten

Der ideale Platz für alle sechs – Morgen- oder Abendsonne, mittags Schatten.

Alle Sorten

Etwas mehr Licht

Mehr Sonne geht nur bei gleichmäßig frischem Boden – dann färben sie im Herbst kräftiger.

'Nicolas', 'All Gold' (mit Morgensonne)

Herbst als Hauptauftritt

Wer Farbe im Oktober will, wählt nach der Herbstfarbe.

'Naomi' purpurrot, 'Nicolas' orange-rot

Die Sorten im Einzelnen

Sechs Japanische Berggräser

Frischgrünes Japanisches Berggras fällt über eine bemooste Natursteinmauer im Schatten
01Frischgrün

Japanisches Berggras – Hakonechloa macra

Die grüne Art und die wüchsigste Form: frischgrüne Blätter, die in weichen Bögen über Mauern und Wegkanten fallen, im Herbst goldgelb bis kupfer. 30 bis 50 cm hoch, verträgt von allen am meisten Schatten.

Höhe 30–50 cmHerbst goldgelb bis kupferStandort Halbschatten bis Schatten
Zur Pflanze – €9,99
Niedrige grüne Kissen aus Berggras 'Nicolas' am roten Klinkerweg
02Grün, ohne Streifen

Berggras 'Nicolas' – Hakonechloa macra 'Nicolas'

Die kompakteste Sorte: niedrige, grüne Kissen für Wegränder und Einfassungen, im Herbst leuchtend orange bis tiefrot. 20 bis 35 cm hoch, verträgt mehr Sonne, wenn der Boden frisch bleibt.

Höhe 20–35 cmHerbst orange bis tiefrotStandort Halbschatten, auch sonniger
Zur Pflanze – derzeit nicht vorrätig
Ganz goldgelbes Berggras 'All Gold' über dunklem Schiefersplitt
03Ganz goldgelb

Gold-Berggras 'All Gold' – Hakonechloa macra 'All Gold'

Reines Gold ohne Streifen – die hellste Sorte, die dunkle Ecken aufhellt. 25 bis 40 cm hoch, im Herbst goldorange. Am schönsten im Halbschatten mit Morgen- oder Abendsonne; im tiefen Schatten wird das Gold blass.

Höhe 25–40 cmHerbst goldorangeStandort Halbschatten mit Morgensonne
Zur Pflanze – derzeit nicht vorrätig
Gelb-grün gestreiftes Berggras 'Aureola' an einer Steintreppe
04Gelb mit grünen Streifen

Gold-Berggras 'Aureola' – Hakonechloa macra 'Aureola'

Der Klassiker unter den bunten Berggräsern: goldgelbe Blätter mit schmalen grünen Streifen, weich überhängend, im Herbst rötlich überhaucht. 25 bis 40 cm hoch und mit 30 bis 50 cm die schmalste Sorte.

Höhe 25–40 cmHerbst rötlich überhauchtStandort Halbschatten
Zur Pflanze – €9,99
Cremegelb-grün gestreiftes Berggras 'Naomi' an einem grauen Holzsteg
05Cremegelb, grün gestreift

Berggras 'Naomi' – Hakonechloa macra 'Naomi'

Zwei Gesichter im Jahr: im Sommer cremegelb mit grünen Streifen, im Herbst tief purpurrot bis weinrot – die stärkste Herbstfärbung der Reihe. 25 bis 40 cm hoch, wüchsiger als 'Aureola'.

Höhe 25–40 cmHerbst purpurrot bis weinrotStandort Halbschatten
Zur Pflanze – derzeit nicht vorrätig
Dunkelgrünes, goldgelb gerandetes Berggras 'Sunny Delight' am Natursteinbecken
06Dunkelgrün mit Goldrand

Berggras 'Sunny Delight' – Hakonechloa macra 'Sunny Delight'

Das Gegenstück zu 'Aureola': dunkelgrüne Blätter mit schmalem goldgelbem Rand, die feine helle Linien in den Schatten zeichnen. Verträgt mehr Schatten als die gelben Sorten, wächst langsam, 25 bis 35 cm hoch.

Höhe 25–35 cmHerbst goldgelb bis bronzeStandort Halbschatten bis Schatten
Zur Pflanze – derzeit nicht vorrätig

Auf einen Blick

Alle Berggräser im Vergleich

Für alle gilt: bogig überhängender Wuchs, humoser, frischer Boden ohne Staunässe, nicht immergrün, Rückschnitt im Februar oder März, unauffällige Blütenrispen im August und September. Alle kommen im 11 × 11 cm Topf mit 1 Liter Erde.

SorteLaubHerbstfarbeHöheBreiteStandortPflanzen je m²Winterhart
Japanisches BerggrasFrischgrüngoldgelb bis kupfer30–50 cm40–60 cmHalbschatten bis Schatten4–5bis −20 °C
Berggras 'Nicolas'Grün, ohne Streifenorange bis tiefrot20–35 cm40–50 cmHalbschatten, auch sonniger5–6bis −20 °C
Gold-Berggras 'All Gold'Ganz goldgelbgoldorange25–40 cm40–50 cmHalbschatten mit Morgensonne4–5bis −20 °C
Gold-Berggras 'Aureola'Gelb mit grünen Streifenrötlich überhaucht25–40 cm30–50 cmHalbschatten5–6bis −20 °C
Berggras 'Naomi'Cremegelb, grün gestreiftpurpurrot bis weinrot25–40 cm40–50 cmHalbschatten4–5bis −20 °C
Berggras 'Sunny Delight'Dunkelgrün mit Goldrandgoldgelb bis bronze25–35 cm40–50 cmHalbschatten bis Schatten4–5bis −20 °C

Welches passt zu meinem Garten?

Vier Plätze, vier Empfehlungen

Japanisches Berggras zwischen Steinen und Kies im Japangarten

Am Japangarten

Zu Steinen, Kies und Fächerahorn – das Berggras ist hier zu Hause.

Passend: Alle, besonders die grüne Art und 'All Gold'

Gestreiftes Berggras 'Aureola' im Schattenbeet mit Funkien

Im Schattenbeet

Zu Funkien, Farnen und Purpurglöckchen – feines Blatt neben großem Blatt.

Passend: 'Aureola', 'Sunny Delight', grüne Art

Niedriges Band aus Berggras 'Nicolas' als Einfassung an der Rasenkante

An Wegen und Stufen

Fällt weich über Weg-, Rasen- und Treppenkanten.

Passend: 'Nicolas', 'Aureola'

Purpurrote 'Naomi' in dunklem Kies vor bemoosten Findlingen

Farbe im Herbst

Im Oktober der große Auftritt in Rot und Orange.

Passend: 'Naomi', 'Nicolas'

Pflanzplan für einen Quadratmeter Japanisches Berggras mit Pflanzabstand

Rechnen und pflanzen

Wie viele Pflanzen brauche ich?

Berggras wächst langsam zu. Lieber etwas weniger je Quadratmeter pflanzen und ihm zwei, drei Jahre geben, als zu dicht zu setzen. Die kompakten Sorten 'Nicolas' und 'Aureola' etwas dichter.

SorteJe m²3 m²5 m²10 m²
Japanisches Berggras4–512–1520–2540–50
Berggras 'Nicolas'5–615–1825–3050–60
Gold-Berggras 'All Gold'4–512–1520–2540–50
Gold-Berggras 'Aureola'5–615–1825–3050–60
Berggras 'Naomi'4–512–1520–2540–50
Berggras 'Sunny Delight'4–512–1520–2540–50
Japanisches Berggras im 11 × 11 cm Topf zu vier Versandzeiten: im Frühjahr handbreit geschnitten, im Sommer voll belaubt, im Herbst gefärbt, im Winter braun

Ehrlich vorab

So kommt Ihr Berggras an

Sie bekommen eine Pflanze im eckigen 11 × 11 cm Topf mit 1 Liter Erde, frisch aus unserem Bestand – aus einer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein. Der Topf ist immer derselbe, was oben dran ist, zeigt die Jahreszeit.

Bis zum Frühjahr verschicken wir das Gras ungeschnitten: im Herbst in seiner Herbstfarbe, im Winter braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir es auf etwa eine Handbreit zurück, danach treibt es frisch aus, im Sommer kommt es voll belaubt. Ein kurzes oder braunes Gras ist kein Mangel – es treibt in derselben Saison neu aus.

Schneller am Ziel

Die grüne Art auch im XXL-Topf

Weil Berggras langsam wächst, gibt es das grüne Japanische Berggras zusätzlich als größere Pflanze im XXL-Topf – damit sparen Sie sich ein bis zwei Jahre Wartezeit.

Japanisches Berggras im XXL-Topf – derzeit nicht vorrätig
Flächige Pflanzung aus Japanischem Berggras im Schatten

Pflege – gilt für alle Sorten

Pflanzen, gießen, im Spätwinter schneiden

  1. 1
    HalbschattenMorgen- oder Abendsonne, mittags Schatten. Gelbes Laub braucht etwas Licht, grünes verträgt tiefen Schatten. Pralle, trockene Mittagssonne verträgt keine Sorte.
  2. 2
    Frischer BodenHumos, locker und durchlässig, frisch bis feucht. Staunässe vermeiden – Austrocknen aber genauso. Eingerollte Blätter zeigen Wassermangel an.
  3. 3
    GießenDen Ballen vor dem Pflanzen in Wasser tauchen, kräftig angießen und bis zum Einwachsen regelmäßig gießen. Unter flach wurzelnden Bäumen auch später in Trockenphasen.
  4. 4
    Schnitt im SpätwinterDas eingezogene Laub über den Winter stehen lassen und im Februar oder März bodennah abschneiden. Ab April kommt der Neuaustrieb.
  5. 5
    GeduldIm ersten Jahr ein zierlicher Schopf, im zweiten deutlich voller, ab dem dritten der volle, überhängende Horst. Teilen ist nicht nötig.

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen

Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.

Welches Berggras verträgt am meisten Schatten?

Die grüne Art und 'Sunny Delight' mit seiner dunkelgrünen Blattmitte. Die gelben Sorten 'All Gold' und 'Aureola' brauchen etwas Licht, sonst wird das Gold blass.

Welches Berggras färbt im Herbst am stärksten?

'Naomi' wird tief purpurrot bis weinrot, 'Nicolas' leuchtend orange bis tiefrot. Die grüne Art färbt goldgelb bis kupfer, 'All Gold' goldorange, 'Sunny Delight' goldgelb bis bronze, 'Aureola' ist nur rötlich überhaucht.

Welches Berggras bleibt am niedrigsten?

'Nicolas' mit 20 bis 35 cm. 'Sunny Delight' wird 25 bis 35 cm, 'All Gold', 'Aureola' und 'Naomi' 25 bis 40 cm, die grüne Art 30 bis 50 cm.

Ist Japanisches Berggras immergrün?

Nein. Es zieht im Herbst ein und steht im Winter strohfarben. Das Laub bis Februar oder März stehen lassen, dann bodennah abschneiden. Winterhart sind alle bis etwa −20 °C.

Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?

4 bis 5 bei der grünen Art, 'All Gold', 'Naomi' und 'Sunny Delight', 5 bis 6 bei den kompakteren 'Aureola' und 'Nicolas'.

Was ist der Unterschied zwischen 'Aureola' und 'Sunny Delight'?

Die Zeichnung ist umgekehrt: 'Aureola' ist goldgelb mit schmalen grünen Streifen, 'Sunny Delight' dunkelgrün mit goldgelbem Rand. Dadurch verträgt 'Sunny Delight' mehr Schatten.

Wie sieht das Berggras bei der Lieferung aus?

Das hängt von der Jahreszeit ab, der 11 × 11 cm Topf ist immer derselbe. Bis zum Frühjahr verschicken wir es ungeschnitten, im Herbst gefärbt, im Winter braun. Im Frühjahr schneiden wir es auf eine Handbreit zurück, im Sommer kommt es voll belaubt.

Alle Berggräser

Sortieren nach

7 Produkte

Japanisches Berggras ist das Ziergras für den Schatten: Seine weichen Blätter fallen in Bögen alle in dieselbe Richtung und bringen Bewegung in Halbschatten und Schatten. Alle Sorten bleiben mit 20 bis 50 cm niedrig, wachsen langsam und unterscheiden sich vor allem in der Laubfarbe, in der Herbstfarbe und darin, wie viel Schatten sie vertragen.

Welches Berggras passt in Ihre Ecke?

Nach Laubfarbe im Sommer

Grün sind die Art Hakonechloa macra (30 bis 50 cm, verträgt am meisten Schatten) und die kompakte 'Nicolas' (20 bis 35 cm). Ganz goldgelb ohne Streifen ist 'All Gold' – die hellste Sorte für dunkle Ecken mit etwas Morgensonne. Gestreift sind drei: 'Aureola' goldgelb mit grünen Streifen, 'Naomi' cremegelb mit grünen Streifen und 'Sunny Delight' umgekehrt dunkelgrün mit goldgelbem Rand – dadurch verträgt es mehr Schatten als die gelben Sorten.

Nach Herbstfärbung

Im Oktober wird der Unterschied größer als im Sommer. Am stärksten färbt sich 'Naomi' tief purpurrot bis weinrot, dann 'Nicolas' leuchtend orange bis tiefrot. Die Art wird goldgelb bis kupfer, 'All Gold' goldorange, 'Sunny Delight' goldgelb bis bronze, 'Aureola' ist nur rötlich überhaucht. Wer den Herbst als Hauptauftritt will, nimmt 'Naomi' oder 'Nicolas'.

Alle kommen im 11 × 11 cm Topf (1 Liter). Was oben dran ist, zeigt die Jahreszeit: bis zum Frühjahr ungeschnitten (im Herbst gefärbt, im Winter braun), im Frühjahr auf eine Handbreit zurückgeschnitten, im Sommer voll belaubt. Von der Art gibt es zusätzlich einen XXL-Topf – sinnvoll, weil Berggras langsam wächst.

Standort, Boden und warum Geduld dazugehört

Berggras will Halbschatten, die grüne Art und 'Sunny Delight' auch Schatten. Pralle, trockene Mittagssonne verbrennt die Blattspitzen, besonders bei den gelben Sorten. Der Boden soll humos, durchlässig und frisch bis feucht sein. Trockenheit ist der einzige Punkt, an dem es empfindlich ist: Unter flach wurzelnden Gehölzen wie Birke muss regelmäßig gegossen werden.

Berggras wächst langsam – das ist der Grund für seine Form. Im Pflanzjahr ist ein Horst noch ein zierlicher Schopf, im zweiten Jahr wird er deutlich voller, ab dem dritten entsteht der typische, überhängende Schwall. Geschnitten wird erst im Februar oder März, bodennah – bis dahin schützt das eingezogene Laub den Horst. Ab April kommt der Neuaustrieb.

Für eine geschlossene Fläche rechnen Sie mit 4 bis 5 Pflanzen pro Quadratmeter, bei den kompakteren 'Aureola' und 'Nicolas' mit 5 bis 6. Am Beetrand, an einer Mauerkante oder über dem Kübelrand kommt der überhängende Wuchs am besten zur Geltung.

Berggras im Schattenbeet kombinieren

Das feine, fließende Blatt braucht große, ruhige Formen daneben: Funkien sind der klassische Partner, Bergenien setzen das runde, ledrige Gegenstück. Farne und Elfenblume fügen sich in dieselbe Lichtsituation, Purpurglöckchen bringen Farbe ins Laub. Fertig zusammengestellt finden Sie das im Schatten- und Waldgarten und im Japan- und Zengarten.

Häufige Fragen zum Japanischen Berggras

Verträgt Berggras Sonne?

Morgen- und Abendsonne ja, pralle Mittagssonne nur bei gleichmäßig feuchtem Boden. Die gelben Sorten reagieren am empfindlichsten – dort zeigen sich zuerst braune Blattspitzen. 'Nicolas' verträgt am meisten Licht.

Ist Berggras winterhart?

Ja, alle Sorten bis etwa −20 °C. Es ist nicht immergrün: Es zieht im Herbst ein, steht im Winter strohfarben und treibt ab April neu aus.

Warum ist mein Berggras so klein geblieben?

Wahrscheinlich ist es einfach noch jung. Ein Horst braucht zwei bis drei Jahre bis zur vollen Größe. Bleibt es dauerhaft kümmerlich, ist meist der Boden zu trocken oder zu fest.

Eignet sich Berggras für den Kübel?

Sehr gut, gerade wegen des überhängenden Wuchses über der Topfkante. Wichtig sind ein halbschattiger Stand und regelmäßiges Gießen – im Topf trocknet der Ballen schnell aus. Im Winter den Kübel an die Hauswand stellen.