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Symphoricarpos - Niedrige Purpurbeere Stauden Gaenge

Symphoricarpos - Niedrige Purpurbeere

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Die Niedrige Purpurbeere trägt von August bis in den Winter runde, rosarote Beeren und deckt dabei als flacher Strauch bis 150 cm Breite. Symphoricarpos × chenaultii 'Hancock' wird 30 bis 60 cm hoch, ist bis etwa −30 °C winterhart und wächst auf fast jedem Boden, trocken bis frisch, in Sonne bis Halbschatten. Sie verträgt Trockenheit und Stadtklima. Wichtig: Die Beeren sind giftig.

Was die Niedrige Purpurbeere ausmacht

Blüte und Beeren

'Hancock' blüht im Juli und August zartrosa. Daraus entwickeln sich runde, rosarote Beeren, die von August bis in den Winter hängen.

Wuchs und Größe

Sie wächst flach, ausladend und kriechend, 30 bis 60 cm hoch und bis 150 cm breit, mit mittelgrünem, leicht glänzendem Laub. Wir liefern sie im 9 × 9 cm Topf (0,5 Liter).

Verwendung

Für Böschungen, Hänge, Flächenbegrünungen und pflegearme Pflanzungen, auch im Stadtgarten.

Standort, Boden und Pflege

Die Niedrige Purpurbeere steht sonnig bis halbschattig in durchlässigem, humosem Boden, trocken bis frisch. Sie ist anspruchslos; eine Kompostgabe im Frühjahr reicht.

Sie ist sehr schnittverträglich. Ein Rückschnitt im Frühjahr oder Spätherbst hält sie kompakt und fördert die Verzweigung. Einen Winterschutz braucht sie nicht.

Achtung: Die Beeren sind giftig.

Niedrige Purpurbeere kombinieren

Auf Flächen und an Hängen passt sie zu Niedriger Kranzspiere, Teppichmispel und Kriechspindel. Weitere Ideen finden Sie unter bodendeckende Gehölze und Bodendecker für Hänge.

Häufige Fragen zur Niedrigen Purpurbeere

Wann trägt sie Beeren?

Von August bis in den Winter, rund und rosarot.

Sind die Beeren giftig?

Ja. Die Beeren sind giftig.

Verträgt sie Trockenheit?

Ja, auch Stadtklima. Sie wächst auf trockenem bis frischem Boden.

Wann schneidet man sie?

Im Frühjahr oder Spätherbst. Sie ist sehr schnittverträglich.