









Dryopteris affinis / Goldschuppenfarn
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Dryopteris affinis – großer heimischer Farn mit goldbraunen Schuppen und Grün im Winter
Was Dryopteris affinis ausmacht
Der Goldschuppenfarn ist ein heimischer Waldfarn. Seine doppelt gefiederten, glänzend dunkelgrünen Wedel wachsen trichterförmig aus der Mitte und bilden einen großen, aufrechten Horst von 80 bis 100 cm Höhe und Breite. Seinen Namen hat er von den goldbraunen Schuppen an Stielen und Mittelrippen, die im Frühjahr an den gelbgrünen Farnschnecken leuchten.
Er ist wintergrün: Die Wedel bleiben meist bis ins Frühjahr stehen und geben dem Schattenbeet auch im Winter Struktur. Er passt an Gehölzränder, unter lichte Bäume, in den Waldgarten und an schattige Hauswände – überall, wo ein großer Farn Platz hat.
Damit es keine Enttäuschung gibt: Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 x 11 cm Topf, keinen ausgewachsenen Farn – seine volle Größe erreicht er nach drei bis vier Jahren. Im Frühjahr werden die alten Wedel nach und nach braun und abgeworfen, bevor ab April die neuen ausrollen. Bei Kahlfrost kann das früher passieren.
Vorteile von Dryopteris affinis
Großer Horst
Mit 80 bis 100 cm Höhe ein Mittelpunkt im Schattenbeet und am Gehölzrand.Grün im Winter
Die Wedel bleiben meist bis ins Frühjahr stehen.Goldener Austrieb
Im April entrollen sich gelbgrüne Farnschnecken mit goldbraunen Schuppen.Heimische Art
Wächst bei uns in feuchten Wäldern – passt in naturnahe Gärten.Winterhart
Bis etwa −23 °C, im Beet ohne Winterschutz.
Merkmale von Dryopteris affinis
- Botanischer Name: Dryopteris affinis
- Deutscher Name: Goldschuppenfarn, auch Spreuschuppiger Wurmfarn
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
- Lieferzustand: Junge Pflanze, Topf gut durchwurzelt; fast das ganze Jahr belaubt, im Frühjahr evtl. mit braunen Altwedeln
- Wuchsform: Horstig, trichterförmig, aufrecht
- Höhe: 80–100 cm
- Breite: 80–100 cm
- Laub: Wintergrün; doppelt gefiedert, glänzend dunkelgrün, Fiedern glatt; Stiele und Mittelrippen mit goldbraunen Schuppen; Austrieb gelbgrün
- Standort: Halbschatten bis Schatten; keine Mittagssonne
- Boden: Humos, frisch bis feucht, durchlässig, am liebsten kalkarm, keine Staunässe
- Winterhärte: Bis etwa −23 °C
- Pflanzabstand: 70 cm, 2 Pflanzen je Quadratmeter
- Wachstum: Mittel, nach drei bis vier Jahren voll ausgebildet
Dryopteris affinis pflegen
Standort:
Halbschatten bis Schatten. Einige Stunden Morgen- oder Abendsonne verträgt er bei frischem Boden, Mittagssonne nicht.
Boden:
Humos, frisch bis feucht und durchlässig, am liebsten kalkarm. Schweren Boden mit Laubhumus oder Kompost lockern, Staunässe vermeiden.
Bewässerung:
Im ersten Jahr und in trockenen Sommern regelmäßig gießen. Ganz austrocknen darf der Boden nicht.
Düngung:
Im Frühjahr eine Schicht Kompost oder Laubhumus. Mehr braucht er nicht.
Rückschnitt:
Nur alte, braune oder beschädigte Wedel im März oder April bodennah abschneiden. Die jungen, goldbraun beschuppten Farnschnecken in der Mitte dabei nicht verletzen.
Winterschutz:
Im Beet nicht nötig, winterhart bis etwa −23 °C. Bei Kahlfrost eine lockere Laubdecke auflegen.
Dryopteris affinis im Garten verwenden
- Am Gehölzrand: Im lichten Schatten von Sträuchern und Bäumen auf humosem Boden – dort wächst er auch in der Natur.
- Waldgarten: Mit Funkien, Elfenblumen, Waldmeister oder Christrosen zu einem naturnahen Schattenbeet.
- Kombination mit Farnen: Neben kleineren Farnen wie dem Filigranfarn 'Herrenhausen' oder dem Hirschzungenfarn bildet er den hohen Hintergrund.
- Nordseite: Vor schattigen Hauswänden und Mauern, wo er auch im Winter Grün zeigt.
- Einzeln: Ein einzelner Horst wirkt im Schatten wie eine kleine Skulptur.
Wann der Goldschuppenfarn nicht die richtige Wahl ist
- Wenn der Platz sonnig und trocken ist: In der Mittagssonne verbrennen die Wedel.
- Wenn der Boden nass und schwer ist: Staunässe verträgt er nicht.
- Wenn wenig Platz da ist: Mit 80 bis 100 cm Breite braucht er Raum. Kompakter ist der Krause Goldschuppenfarn 'Crispa' mit 50 bis 60 cm.
- Wenn schnell eine große Fläche bedeckt sein soll: Er wächst horstig. Für große Flächen ist der Straußenfarn passender.
Häufige Fragen zu Dryopteris affinis
1. Wie groß ist der Farn bei der Lieferung?
Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 x 11 cm Topf, der Topf ist gut durchwurzelt – keinen ausgewachsenen Farn. Da der Goldschuppenfarn wintergrün ist, hat er fast das ganze Jahr Wedel. Im Frühjahr können ältere Wedel braun sein – die schneiden Sie ab, bevor die neuen ausrollen. Seine volle Größe von 80 bis 100 cm erreicht er nach drei bis vier Jahren im Garten.
2. Ist der Goldschuppenfarn immergrün?
Er ist wintergrün: Die Wedel bleiben meist bis ins Frühjahr grün und werden dann nach und nach abgeworfen. Bei starkem Frost ohne Schnee können sie früher braun werden. Ab April rollen sich neue Wedel aus der Mitte aus.
3. Warum heißt er Goldschuppenfarn?
Die Blattstiele und die Mittelrippen der jungen Wedel sind dicht mit goldbraunen Schuppen besetzt. Im Frühjahr, wenn sich die gelbgrünen Farnschnecken entrollen, leuchten diese Schuppen besonders schön. Die Wedel selbst sind grün.
4. Was ist der Unterschied zum Krausen Goldschuppenfarn 'Crispa'?
Der Goldschuppenfarn ist die heimische Art: deutlich größer, mit 80 bis 100 cm Höhe, und mit glatten, ebenen Fiedern. Die Sorte 'Crispa' bleibt mit 50 bis 60 cm kleiner und hat gewellte, gekräuselte Fiedern.
5. Welchen Standort braucht der Farn?
Halbschatten bis Schatten. Einige Stunden Morgen- oder Abendsonne verträgt er, wenn der Boden frisch bleibt, Mittagssonne nicht. Der Boden sollte humos, frisch bis feucht und durchlässig sein, am liebsten kalkarm, ohne Staunässe.
6. Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
Mit 70 cm Abstand gepflanzt sind es 2 Pflanzen je Quadratmeter. Er wächst horstig, eine geschlossene Fläche entsteht nach drei bis vier Jahren.
7. Wie winterhart ist der Farn?
Winterhart bis etwa −23 °C. Im Beet braucht er keinen Schutz. Bei Kahlfrost, also starkem Frost ohne Schnee, schützt eine lockere Laubdecke den Wurzelstock.
Fazit zu Dryopteris affinis
Ein großer heimischer Farn mit glänzend dunkelgrünen, doppelt gefiederten Wedeln für Halbschatten und Schatten, der meist bis ins Frühjahr grün bleibt. Mit 80 bis 100 cm Höhe gibt der Goldschuppenfarn Gehölzrändern, Waldgärten und Nordseiten Struktur. Er wächst horstig und ist winterhart bis etwa −23 °C.
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Dieser Farn
Heimischer WaldfarnDryopteris affinis – Goldschuppenfarn
Glänzend dunkelgrüne, doppelt gefiederte Wedel und goldbraune Schuppen an Stielen und jungen Farnschnecken: Der Goldschuppenfarn ist ein heimischer Waldfarn, der zu einem großen Horst von 80–100 cm wird. Für Gehölzränder, Waldgärten und Nordseiten. Wintergrün und winterhart bis etwa −23 °C.

Ehrlich vorab
So kommt Ihr Farn an
Sie bekommen einen jungen Goldschuppenfarn im eckigen 11 × 11 cm Topf mit 1 Liter Erde, gut durchwurzelt – keinen ausgewachsenen Farn. Handelsüblich sind 9 × 9 cm Töpfe mit rund einem halben Liter. Der größere Ballen wächst leichter an. Der Farn wächst Jahr für Jahr; seine volle Größe von 80–100 cm erreicht er nach drei bis vier Jahren im Garten.
- Junge Pflanze, Topf gut durchwurzelt
- Volle Größe nach drei bis vier Jahren
- Eckiger 11 × 11 cm Topf, 1 Liter
- Aus unserer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein
Was wann passiert
Vom jungen Farn zum großen Horst
Ein großer Farn braucht ein paar Jahre. Deshalb zeigen wir, was Sie im ersten Jahr erwarten können – und was erst später kommt.
So kommt er an
Eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf mit einigen Wedeln, im Frühjahr mit goldbraunen Farnschnecken.
Im ersten Jahr
Er wurzelt ein und bleibt klein. Gleichmäßig feucht halten, besonders im ersten Sommer.
Im zweiten Standjahr
Der Horst wird dichter, die Wedel deutlich länger.
Ab dem dritten bis vierten Standjahr
Ein großer, trichterförmiger Horst mit 80–100 cm Höhe und Breite. Mit 70 cm Abstand schließt sich dann die Fläche.
Was wir nicht versprechen: einen großen Horst in der ersten Saison.

Was ihn ausmacht
Goldbraune Schuppen, grüne Wedel
Seinen Namen hat der Goldschuppenfarn von den dichten goldbraunen Schuppen an Blattstielen und Mittelrippen. Sie leuchten im Frühjahr, wenn sich die gelbgrünen Farnschnecken entrollen. Die Wedel selbst sind grün: doppelt gefiedert, glänzend dunkelgrün, mit glatten, ebenen Fiederchen. Sie wachsen trichterförmig aus der Mitte und neigen sich oben leicht nach außen.
- Goldbraune Schuppen an Stielen und Mittelrippen
- Wedel doppelt gefiedert, glänzend dunkelgrün
- Fiederchen glatt, nicht gekräuselt
- Botanisch auch Spreuschuppiger Wurmfarn

Ehrlich vorab
Grün im Winter – aber nicht immergrün
Die Wedel bleiben meist bis ins Frühjahr stehen und geben dem Schatten auch im Winter Struktur, wenn die meisten Stauden eingezogen sind. Bei starkem Frost ohne Schnee können sie früher braun werden. Das schadet der Pflanze nicht: Im Frühjahr kommen neue Wedel. Bei Kahlfrost schützt eine lockere Laubdecke.
- Wedel meist bis ins Frühjahr grün
- Bei Kahlfrost Wedel braun
- Winterhart bis etwa −23 °C
- Bei Kahlfrost lockere Laubdecke

Pflege im Frühjahr
Alte Wedel ab, goldene Farnschnecken kommen
Im März schneiden Sie die alten Wedel bodennah ab. Achten Sie darauf, die jungen Farnschnecken in der Mitte nicht zu verletzen. Ab April rollen sie sich gelbgrün und dicht goldbraun beschuppt aus, bis Juni ist der Horst wieder voll.
- Alte Wedel im März abschneiden
- Junge Farnschnecken schonen
- Austrieb ab April, goldbraun beschuppt
- Bis Juni wieder voll

Das Wichtigste vor dem Kauf
Schatten, frischer Boden, Platz zum Wachsen
Der Goldschuppenfarn mag Halbschatten bis Schatten. Einige Stunden Morgen- oder Abendsonne verträgt er, wenn der Boden frisch bleibt, Mittagssonne nicht: Dort verbrennen die Wedel. Der Boden sollte humos, frisch bis feucht und durchlässig sein, am liebsten kalkarm, ohne Staunässe. Mit 80–100 cm Breite braucht er Platz.
- Halbschatten bis Schatten
- Keine Mittagssonne
- Humos, frisch bis feucht, am liebsten kalkarm
- 80–100 cm Platz in der Breite

Pflanzung und Pflege
Pflanzen mit 70 cm Abstand, Laub liegen lassen
Setzen Sie 2 Pflanzen je Quadratmeter mit 70 cm Abstand, so tief wie im Topf, und gießen Sie kräftig an. Im ersten Jahr und in trockenen Sommern regelmäßig gießen, ganz austrocknen darf der Boden nicht. Im Frühjahr genügt eine Schicht Kompost oder Laubhumus. Im Herbst bleibt der Farn grün; herabfallendes Laub darf liegen bleiben, es schützt den Wurzelstock.
- 2 Pflanzen je m², 70 cm Abstand
- Im ersten Jahr regelmäßig gießen
- Im Frühjahr Kompost oder Laubhumus
- Herbstlaub als Schutz liegen lassen
Ehrlich gesagt
Wo der Goldschuppenfarn richtig ist – und wo nicht
Die rechte Spalte ist uns wichtiger als die linke. Die meisten Rückfragen kommen von der Größe bei der Lieferung – der Farn wird groß, aber nicht in der ersten Saison.
Ja, hier ist er richtig
- Im Halbschatten und Schatten
- Am Gehölzrand unter lichten Bäumen
- Im naturnahen Waldgarten mit Funkien und Waldmeister
- An der Nordseite von Häusern und Mauern
- Als hoher Hintergrund für kleinere Schattenstauden
Lieber nicht, hier wird es schwierig
- In der Mittagssonne oder auf trockenem Boden
- Bei Staunässe
- Auf engem Raum – dafür ist der Krause Goldschuppenfarn 'Crispa' besser
- Wenn schnell eine große Fläche bedeckt sein soll
- Wenn das Laub garantiert jeden Winter makellos grün bleiben muss
Kompakter ist der Krause Goldschuppenfarn 'Crispa', für große Flächen passt der Straußenfarn.
Wohin damit
Wo der Goldschuppenfarn passt
Überall, wo es schattig ist, der Boden nicht austrocknet und ein großer Farn Platz hat. 2 Pflanzen je Quadratmeter.

Am Gehölzrand
Wie in der Natur
Im lichten Schatten von Bäumen auf humosem Boden – dort wächst er auch in der Natur.

Im Waldgarten
Naturnah
Mit Funkien, Waldmeister und Elfenblumen zu einem naturnahen Schattenbeet.

An der Nordseite
Grün im Winter
Vor schattigen Hauswänden und Mauern, wo er auch im Winter Grün zeigt.

Vor Zaun und Hecke
Hoher Hintergrund
Als hoher Hintergrund für Astilben, Funkien und kleinere Farne.
Alle Daten auf einen Blick
Der Steckbrief
Die Größen gelten für den eingewachsenen Farn. Geliefert wird eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf.
- Botanischer Name
- Dryopteris affinis
- Deutscher Name
- Goldschuppenfarn, auch Spreuschuppiger Wurmfarn
- Familie
- Dryopteridaceae
- Lieferzustand
- Junge Pflanze, Topf gut durchwurzelt; fast das ganze Jahr belaubt, im Frühjahr evtl. mit braunen Altwedeln
- Topfgröße
- 11 × 11 cm (1 Liter)
- Wuchsform
- Horstig, trichterförmig, aufrecht
- Höhe
- 80–100 cm
- Breite
- 80–100 cm
- Wachstum
- Mittel, voller Horst nach drei bis vier Jahren
- Laub
- Wintergrün; doppelt gefiedert, glänzend dunkelgrün; Stiele und Mittelrippen goldbraun beschuppt; Austrieb gelbgrün
- Standort
- Halbschatten bis Schatten; keine Mittagssonne
- Boden
- Humos, frisch bis feucht, durchlässig, am liebsten kalkarm, ohne Staunässe
- Wasserbedarf
- Mittel, im ersten Jahr regelmäßig gießen
- Winterhärte
- Bis etwa −23 °C
- Pflanzabstand
- 70 cm, 2 Pflanzen je m²
- Pflege
- Im Frühjahr Kompost oder Laubhumus; alte Wedel im März bodennah abschneiden
Das Gartenjahr
Wann pflanzen, wann schneiden, was passiert?
Kräftige Farbe heißt Hauptzeit, blasse Farbe heißt: geht auch.
Im Topf lässt er sich das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.
Drei große Farne für den Schatten
Goldschuppenfarn, 'Crispa' oder Straußenfarn
Alle drei gehören in den Schatten. Die Art ist der große, glatte Goldschuppenfarn, 'Crispa' die kompakte, gekräuselte Sorte, der Straußenfarn breitet sich über Ausläufer aus und zieht im Winter ein.
| Merkmal | Diese Pflanze GoldschuppenfarnGroß, glatt, goldbraune Schuppen | Krauser Goldschuppenfarn 'Crispa'Kompakter, gekräuselt | StraußenfarnFür große Flächen |
|---|---|---|---|
| Höhe | 80–100 cm. | 50–60 cm. | 80–120 cm. |
| Laub im Winter | Wintergrün, im Frühjahr ersetzt. | Wintergrün, alte Wedel im Frühjahr braun. | Zieht im Herbst ein. |
| Blattform | Doppelt gefiedert, glatt. | Gewellt und gekräuselt. | Federartig, frisches Hellgrün. |
| Boden | Humos, frisch, am liebsten kalkarm. | Humos, frisch, am liebsten kalkarm. | Feucht, humos, schwach sauer bis neutral. |
| Passt zu | Gehölzrändern und Waldgärten. | Nordseiten und Schattenbeeten. | Großen Flächen und Teichrändern. |
| Zur Pflanze | Zur Pflanze |
Häufige Fragen
Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen
Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.
Wie groß ist der Farn bei der Lieferung?
Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf, der Topf ist gut durchwurzelt – keinen ausgewachsenen Farn. Da der Goldschuppenfarn wintergrün ist, hat er fast das ganze Jahr Wedel. Im Frühjahr können ältere Wedel braun sein – die schneiden Sie ab, bevor die neuen ausrollen. Seine volle Größe von 80–100 cm erreicht er nach drei bis vier Jahren im Garten.
Ist der Goldschuppenfarn immergrün?
Er ist wintergrün: Die Wedel bleiben meist bis ins Frühjahr grün und werden dann nach und nach abgeworfen. Bei starkem Frost ohne Schnee können sie früher braun werden. Ab April rollen sich neue Wedel aus der Mitte aus.
Warum heißt er Goldschuppenfarn?
Die Blattstiele und die Mittelrippen der jungen Wedel sind dicht mit goldbraunen Schuppen besetzt. Im Frühjahr, wenn sich die gelbgrünen Farnschnecken entrollen, leuchten diese Schuppen besonders schön. Die Wedel selbst sind grün.
Was ist der Unterschied zum Krausen Goldschuppenfarn 'Crispa'?
Der Goldschuppenfarn ist die heimische Art: deutlich größer, mit 80–100 cm Höhe, und mit glatten, ebenen Fiedern. Die Sorte 'Crispa' bleibt mit 50–60 cm kleiner und hat gewellte, gekräuselte Fiedern.
Welchen Standort braucht der Farn?
Halbschatten bis Schatten. Einige Stunden Morgen- oder Abendsonne verträgt er, wenn der Boden frisch bleibt, Mittagssonne nicht. Der Boden sollte humos, frisch bis feucht und durchlässig sein, am liebsten kalkarm, ohne Staunässe.
Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
Mit 70 cm Abstand gepflanzt sind es 2 Pflanzen je Quadratmeter. Er wächst horstig, eine geschlossene Fläche entsteht nach drei bis vier Jahren.
Wie winterhart ist der Farn?
Winterhart bis etwa −23 °C. Im Beet braucht er keinen Schutz. Bei Kahlfrost, also starkem Frost ohne Schnee, schützt eine lockere Laubdecke den Wurzelstock.






