









Matteuccia struthiopteris / Straußenfarn
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Matteuccia struthiopteris – großer Schattenfarn mit trichterförmigem Wuchs
Was Matteuccia struthiopteris ausmacht
Der Straußenfarn, auch Trichterfarn genannt, stellt seine hellgrünen, fein gefiederten Wedel zu einem regelmäßigen Trichter auf – wie ein Federball aus Laub. Mit 80 bis 120 cm Höhe ist er einer der größten Farne für den Garten. Im Sommer erscheinen in der Mitte des Trichters kurze, dunkle Sporenwedel, die an Straußenfedern erinnern und ihm seinen Namen geben.
Er wächst schnell und bildet Ausläufer, aus denen neue Trichter entstehen. So entsteht über die Jahre ein lockerer Farnbestand – ideal für große Schattenflächen, Teichränder und die Unterpflanzung von Bäumen. Dafür braucht er einen gleichmäßig feuchten, humosen Boden.
Damit es keine Enttäuschung gibt: Der Straußenfarn ist sommergrün. Ab Oktober zieht er ein, im Winter sehen Sie nur die braunen Sporenwedel und den Wurzelstock. Im April treibt er neu aus. Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 x 11 cm Topf, keinen ausgewachsenen Horst – seine volle Größe erreicht er nach zwei bis drei Jahren.
Vorteile von Matteuccia struthiopteris
Groß und architektonisch
Die trichterförmig aufgestellten Wedel werden 80 bis 120 cm hoch und geben Schattenpflanzungen Höhe und Struktur.Füllt große Flächen
Über Ausläufer bildet er nach und nach einen lockeren Bestand – mit 4 Pflanzen je Quadratmeter schließt sich die Fläche nach zwei bis drei Jahren.Frisches Hellgrün im Schatten
Das helle Laub leuchtet unter Bäumen und an Nordseiten, wo es sonst dunkel wirkt.Sehr winterhart
Bis etwa −30 °C, ohne Winterschutz. Die braunen Sporenwedel bleiben über den Winter stehen und markieren den Platz.Für feuchte Plätze
Am Teich, am Bach und auf feuchtem Boden unter Gehölzen fühlt er sich am wohlsten.
Merkmale von Matteuccia struthiopteris
- Botanischer Name: Matteuccia struthiopteris
- Deutscher Name: Straußenfarn, auch Trichterfarn
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
- Lieferzustand: Junge Pflanze, Topf gut durchwurzelt; im Frühjahr und Sommer belaubt, ab Oktober zieht der Farn ein
- Wuchsform: Trichterförmig aufrecht, bildet Ausläufer
- Höhe: 80–120 cm, auf sehr feuchtem Boden bis 150 cm
- Breite: 60–80 cm je Trichter, breitet sich über Ausläufer aus
- Laub: Sommergrün, hellgrün, fein gefiedert; Sporenwedel dunkelbraun, bleiben über Winter stehen
- Standort: Halbschatten bis Schatten; Sonne nur auf dauerhaft feuchtem Boden
- Boden: Humos, frisch bis feucht, schwach sauer bis neutral, keine Staunässe
- Winterhärte: Bis etwa −30 °C
- Pflanzabstand: 50 cm, 4 Pflanzen je Quadratmeter
- Wachstum: Schnell, nach zwei bis drei Jahren voll ausgebildet
Matteuccia struthiopteris pflegen
Standort:
Halbschatten bis Schatten. Je feuchter der Boden, desto mehr Licht verträgt er.
Boden:
Humos und gleichmäßig feucht, schwach sauer bis neutral. Bei leichtem, sandigem Boden reichlich Kompost oder Laubhumus einarbeiten.
Bewässerung:
Das Wichtigste beim Straußenfarn: In den ersten Wochen nach dem Pflanzen und in trockenen Sommern regelmäßig und kräftig gießen. Trockenheit lässt die Wedel braun werden.
Düngung:
Im Frühjahr eine Schicht Kompost oder Laubhumus. Mehr braucht er nicht.
Rückschnitt:
Die abgestorbenen Blattwedel im Herbst entfernen oder als Winterschutz liegen lassen. Die braunen Sporenwedel im März abschneiden, bevor der neue Austrieb kommt.
Ausläufer:
In kleinen Beeten beim Pflanzen eine Wurzelsperre von etwa 30 cm Tiefe setzen oder die Ausläufer im Frühjahr mit dem Spaten abstechen. Die abgestochenen Stücke lassen sich an anderer Stelle neu pflanzen.
Winterschutz:
Nicht nötig, er ist winterhart bis etwa −30 °C.
Matteuccia struthiopteris im Garten verwenden
- Teich- und Bachrand: Auf feuchtem Boden am Wasser wird er am größten und bildet mit der Zeit einen dichten Saum.
- Unter Bäumen: Als Unterpflanzung großer Gehölze, wo er Wurzeldruck verträgt und große Flächen begrünt.
- Schattenbeet mit großen Stauden: Zusammen mit kräftigen Partnern wie Funkien, Rodgersien, Astilben oder Geißbart. Für zarte Stauden ist er zu konkurrenzstark.
- Kombination mit anderen Farnen: Neben kleineren Farnen wie dem Europäischen Rippenfarn oder dem Regenbogenfarn 'Burgundy Lace' – mit Wurzelsperre, damit er sie nicht überwächst.
Wann der Straußenfarn nicht die richtige Wahl ist
- Wenn der Platz trocken ist: Auf trockenem Boden bleibt er klein und die Wedel werden schon im Sommer braun.
- Wenn im Winter etwas Grünes stehen soll: Er zieht im Herbst ein. Für Grün im Winter ist der Europäische Rippenfarn die bessere Wahl.
- Wenn er sich nicht ausbreiten darf: Ohne Wurzelsperre wandert er über Ausläufer ins Nachbarbeet.
- Wenn der Platz klein ist: Mit 80 bis 120 cm Höhe und seinen Ausläufern braucht er Raum. Für kleine Schattenecken sind kompakte Farne passender.
Häufige Fragen zu Matteuccia struthiopteris
1. Wie groß ist der Farn bei der Lieferung?
Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 x 11 cm Topf, der Topf ist gut durchwurzelt. Wie hoch die Wedel sind, hängt von der Jahreszeit ab: Im Frühjahr und Sommer ist der Farn grün belaubt, ab Oktober zieht er ein. Seine volle Höhe von 80 bis 120 cm erreicht er nach zwei bis drei Jahren im Garten.
2. Ist der Straußenfarn immergrün?
Nein, er ist sommergrün. Ab Oktober werden die großen Blattwedel gelb und braun und sterben ab. Stehen bleiben nur die braunen Sporenwedel in der Mitte. Im April treibt er aus dem Wurzelstock wieder neu aus. Das ist sein normaler Jahresrhythmus und kein Zeichen, dass die Pflanze eingegangen ist.
3. Breitet sich der Straußenfarn aus?
Ja. Er bildet unterirdische Ausläufer und setzt in 30 bis 50 cm Abstand neue Trichter. Für größere Flächen ist das ein Vorteil. In kleinen Beeten setzen Sie beim Pflanzen eine Wurzelsperre von etwa 30 cm Tiefe oder stechen die Ausläufer im Frühjahr ab.
4. Welchen Boden braucht der Straußenfarn?
Einen humosen, gleichmäßig feuchten Boden, schwach sauer bis neutral. Trockenheit verträgt er schlecht, Staunässe ebenfalls nicht. Am Teichrand, am Bach und unter Bäumen mit feuchtem Boden fühlt er sich am wohlsten.
5. Kann ich den Farn in die Sonne pflanzen?
Nur, wenn der Boden dauerhaft feucht ist. Sein Platz ist der Halbschatten oder Schatten. In der Sonne auf trockenem Boden verbrennen die Wedel.
6. Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
Mit 50 cm Abstand gepflanzt sind es 4 Pflanzen je Quadratmeter. Über die Ausläufer schließt sich die Fläche nach zwei bis drei Jahren.
7. Wie winterhart ist der Straußenfarn?
Winterhart bis etwa −30 °C. Er braucht keinen Winterschutz. Die abgestorbenen Blattwedel können Sie im Herbst entfernen oder als Schutz liegen lassen, die braunen Sporenwedel dürfen bis zum Frühjahr stehen bleiben.
Fazit zu Matteuccia struthiopteris
Ein großer, hellgrüner Farn mit trichterförmigem Wuchs, der sich über Ausläufer zu einem lockeren Bestand ausbreitet. Mit 80 bis 120 cm Höhe gibt der Straußenfarn feuchten Schattenplätzen, Teichrändern und Flächen unter Bäumen Struktur. Er ist sommergrün, winterhart bis etwa −30 °C und treibt jedes Frühjahr verlässlich neu aus.
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Dieser Farn
Großer TrichterfarnMatteuccia struthiopteris – Straußenfarn
Aus einem Punkt wachsen die hellgrünen Wedel zu einem regelmäßigen Trichter, 80–120 cm hoch. Ein heimischer Farn für Teichränder, Gehölzsäume und Nordseiten mit dauerhaft feuchtem, humosem Boden. Winterhart bis etwa −30 °C, sommergrün.

Ehrlich vorab
So kommt Ihr Farn an
Sie bekommen einen jungen Straußenfarn im eckigen 11 × 11 cm Topf mit 1 Liter Erde, gut durchwurzelt. Handelsüblich sind 9 × 9 cm Töpfe mit rund einem halben Liter. Der größere Ballen wächst leichter an und kommt besser durch trockene Tage im ersten Sommer. Je nach Jahreszeit kommt er mit grünen Wedeln oder schon eingezogen – seine volle Größe erreicht er nach zwei bis drei Jahren im Garten.
- Junge Pflanze, Topf gut durchwurzelt
- Mit grünen Wedeln oder eingezogen, je nach Jahreszeit
- Eckiger 11 × 11 cm Topf, 1 Liter
- Aus unserer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein
Was wann passiert
Vom jungen Farn zum großen Trichter
Farne brauchen etwas Zeit. Deshalb zeigen wir, was Sie im ersten Jahr erwarten können – und was erst später kommt.
So kommt er an
Eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf – im Sommer mit grünen Wedeln, ab Oktober eingezogen.
Im ersten Jahr
Er wurzelt ein und bleibt deutlich kleiner. Gleichmäßig feucht halten, besonders im ersten Sommer.
Im zweiten Standjahr
Der Trichter wird größer, die ersten Ausläufer bilden junge Trichter daneben.
Ab dem dritten Standjahr
Ein voller Trichter mit 80–120 cm Höhe. Mit 50 cm Abstand schließt sich dann auch die Fläche.
Was wir nicht versprechen: einen meterhohen Trichter in der ersten Saison.

Was ihn ausmacht
Ein Trichter aus einem Punkt
Alle Blattwedel wachsen aus einem kurzen Wurzelstock und stehen wie ein Federbusch im Kreis – daher der Name Straußenfarn, nach den Federn des Straußes. Die Wedel sind einfach gefiedert und zur Basis hin stark verjüngt. Ab Juli wachsen in der Mitte kürzere, braune Sporenwedel, die über den Winter stehen bleiben.
- Regelmäßiger Trichter, 80–120 cm hoch
- Frisches Hellgrün
- Braune Sporenwedel in der Mitte ab Juli
- Heimisch an Bächen und in feuchten Wäldern

Ehrlich vorab
Im Winter zieht er ein – und kommt wieder
Der Straußenfarn ist sommergrün. Ab Oktober färben sich die Blattwedel goldgelb und sterben ab, über Winter stehen nur die braunen Sporenwedel. Der Wurzelstock ruht frostfest im Boden, ab April treibt er neu aus. Die Pflanze ist im Winter nicht eingegangen – bitte nicht ausgraben.
- Ab Oktober goldgelbe Färbung
- Im Winter nur braune Sporenwedel
- Neuaustrieb ab April
- Winterhart bis etwa −30 °C, kein Winterschutz nötig

Das Wichtigste vor dem Kauf
Straußenfarn braucht feuchten Boden
Der Boden sollte dauerhaft frisch bis feucht und humos sein, schwach sauer bis neutral. Staunässe verträgt er nicht. Auf trockenem Boden oder in praller Sonne bleibt er klein und bekommt braune Ränder. Mehr Sonne geht nur, wenn der Boden immer feucht bleibt.
- Humos, dauerhaft frisch bis feucht
- Schwach sauer bis neutral
- Halbschatten bis Schatten
- Keine Staunässe, keine Trockenheit

Ehrlich vorab
Er breitet sich über Ausläufer aus
Der Straußenfarn bildet unterirdische Ausläufer und setzt in 30–50 cm Abstand neue Trichter. Für größere Flächen, Teichränder und Gehölzsäume ist das ein Vorteil – die Lücken schließen sich von selbst. Im kleinen Beet setzen Sie beim Pflanzen eine Wurzelsperre von etwa 30 cm Tiefe oder stechen die Ausläufer im Frühjahr ab.
- Neue Trichter in 30–50 cm Abstand
- Ideal für Flächen und Teichränder
- Im kleinen Beet: Wurzelsperre, etwa 30 cm tief
- Ausläufer lassen sich im Frühjahr abstechen

Pflanzung und Pflege
Pflanzen mit 50 cm Abstand, im Frühjahr aufräumen
Setzen Sie 4 Pflanzen je Quadratmeter mit 50 cm Abstand, so tief wie im Topf, und gießen Sie kräftig an. In den ersten Wochen und in trockenen Sommern regelmäßig gießen. Die abgestorbenen Blattwedel können Sie im Herbst entfernen oder als Schutz liegen lassen. Die braunen Sporenwedel schneiden Sie im Frühjahr ab, bevor ab April die neuen Wedel ausrollen.
- 4 Pflanzen je m², 50 cm Abstand
- Pflanzbar, solange der Boden offen ist
- Im Frühjahr braune Sporenwedel abschneiden
- In trockenen Sommern gießen
Ehrlich gesagt
Wo der Straußenfarn richtig ist – und wo nicht
Die rechte Spalte ist uns wichtiger als die linke. Die meisten Rückfragen kommen vom Einziehen im Winter und vom zu trockenen Boden.
Ja, hier ist er richtig
- Am Teichrand und am Bach
- Im Halbschatten und Schatten
- Auf humosem, dauerhaft feuchtem Boden
- Am Gehölzrand und unter lichten Bäumen mit feuchtem Boden
- An der Nordseite vor Hauswänden, wenn der Boden feucht bleibt
- Für größere Flächen, die sich mit der Zeit schließen sollen
Lieber nicht, hier wird es schwierig
- In der prallen Sonne auf trockenem Boden
- An trockenen Plätzen, etwa unter flach wurzelnden Bäumen
- Bei Staunässe
- Wenn im Winter grünes Laub gewünscht ist
- Im kleinen Beet ohne Wurzelsperre
Für kleine, schattige Plätze mit grünem Laub im Winter ist der Europäische Rippenfarn die bessere Wahl.
Wohin damit
Wo der Straußenfarn sich wohlfühlt
Überall, wo es schattig und dauerhaft feucht ist. 4 Pflanzen je Quadratmeter, ab dem dritten Jahr ein voller Trichter.

Am Teichrand
Sein Lieblingsplatz
Feuchter Boden am Ufer ist sein Lieblingsplatz. Hier wird er besonders groß und üppig.

Am Gehölzrand
Lichter Schatten
Im Halbschatten von Birken oder Erlen, wo der Boden humos und feucht bleibt.

An der Nordseite
Mit Funkien
Vor schattigen Hauswänden mit Funkien und anderen Schattenstauden, wenn der Boden feucht bleibt.

Für große Flächen
Über Ausläufer
Über Ausläufer füllt er mit der Zeit Lücken. Im kleinen Beet hält eine Wurzelsperre ihn an seinem Platz.
Alle Daten auf einen Blick
Der Steckbrief
Die Größen gelten für den eingewachsenen Farn. Geliefert wird eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf.
- Botanischer Name
- Matteuccia struthiopteris
- Deutscher Name
- Straußenfarn, auch Trichterfarn
- Familie
- Onocleaceae
- Lieferzustand
- Junge Pflanze, Topf gut durchwurzelt; je nach Jahreszeit belaubt oder eingezogen
- Topfgröße
- 11 × 11 cm (1 Liter)
- Wuchsform
- Trichterförmig aus einem Punkt, bildet Ausläufer
- Höhe
- 80–120 cm, auf sehr feuchtem Boden bis 150 cm
- Breite
- 60–80 cm je Trichter
- Wachstum
- Zügig, voller Trichter ab dem dritten Standjahr
- Laub
- Frisches Hellgrün, sommergrün; ab Oktober goldgelb, braune Sporenwedel bleiben über Winter stehen
- Standort
- Halbschatten bis Schatten; mehr Sonne nur bei dauerhaft feuchtem Boden
- Boden
- Humos, frisch bis feucht, schwach sauer bis neutral, ohne Staunässe
- Wasserbedarf
- Hoch, gleichmäßig feucht halten
- Winterhärte
- Bis etwa −30 °C
- Pflanzabstand
- 50 cm, 4 Pflanzen je m²
- Ausbreitung
- Ausläufer; im kleinen Beet Wurzelsperre etwa 30 cm tief
- Pflege
- Im Frühjahr braune Sporenwedel abschneiden, abgestorbene Blattwedel im Herbst oder Frühjahr entfernen
Das Gartenjahr
Wann pflanzen, wann aufräumen, was passiert?
Kräftige Farbe heißt Hauptzeit, blasse Farbe heißt: geht auch.
Im Topf lässt er sich das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.
Drei Farne für den Schatten
Straußenfarn, Rippenfarn oder Regenbogenfarn
Alle drei gehören in den Schatten. Sie unterscheiden sich in Größe, Winterlaub und Boden.
| Merkmal | Diese Pflanze StraußenfarnGroß, für Flächen und Teichränder | Europäischer RippenfarnWintergrün für saure Böden | Regenbogenfarn 'Burgundy Lace'Farbe im Schattenbeet |
|---|---|---|---|
| Höhe | 80–120 cm. | 30–50 cm. | 30–40 cm. |
| Laub im Winter | Zieht ein, braune Sporenwedel bleiben stehen. | Rosette bleibt grün. | Zieht im Herbst ein. |
| Laubfarbe | Frisches Hellgrün, trichterförmiger Wuchs. | Glänzend dunkelgrün. | Silbrig mit Weinrot und Violett. |
| Boden | Feucht, humos, schwach sauer bis neutral. | Sauer und kalkarm, frisch. | Humos, gleichmäßig feucht. |
| Passt zu | Großen Flächen und Teichrändern. | Kleinen Schattenplätzen und Kübeln. | Farbakzenten im Schattenbeet. |
| Zur Pflanze | Zur Pflanze |
Häufige Fragen
Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen
Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.
Wie groß ist der Farn bei der Lieferung?
Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf, der Topf ist gut durchwurzelt. Wie hoch die Wedel sind, hängt von der Jahreszeit ab: Im Frühjahr und Sommer ist der Farn grün belaubt, ab Oktober zieht er ein. Seine volle Höhe von 80–120 cm erreicht er nach zwei bis drei Jahren im Garten.
Mein Farn ist im Winter verschwunden. Ist er eingegangen?
Nein. Der Straußenfarn ist sommergrün: Ab Oktober werden die großen Blattwedel gelb und braun und sterben ab, stehen bleiben nur die braunen Sporenwedel in der Mitte. Im April treibt er aus dem Wurzelstock neu aus. Bitte nicht ausgraben.
Breitet sich der Straußenfarn aus?
Ja. Er bildet unterirdische Ausläufer und setzt in 30–50 cm Abstand neue Trichter. Für größere Flächen ist das ein Vorteil. In kleinen Beeten setzen Sie beim Pflanzen eine Wurzelsperre von etwa 30 cm Tiefe oder stechen die Ausläufer im Frühjahr ab.
Welchen Boden braucht der Straußenfarn?
Einen humosen, gleichmäßig feuchten Boden, schwach sauer bis neutral. Trockenheit verträgt er schlecht, Staunässe ebenfalls nicht. Am Teichrand, am Bach und unter Bäumen mit feuchtem Boden fühlt er sich am wohlsten.
Kann ich den Farn in die Sonne pflanzen?
Nur, wenn der Boden dauerhaft feucht ist. Sein Platz ist der Halbschatten oder Schatten. In der Sonne auf trockenem Boden verbrennen die Wedel.
Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
Mit 50 cm Abstand gepflanzt sind es 4 Pflanzen je Quadratmeter. Über die Ausläufer schließt sich die Fläche nach zwei bis drei Jahren.
Wie winterhart ist der Straußenfarn?
Winterhart bis etwa −30 °C. Er braucht keinen Winterschutz. Die abgestorbenen Blattwedel können Sie im Herbst entfernen oder als Schutz liegen lassen, die braunen Sporenwedel dürfen bis zum Frühjahr stehen bleiben.






