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Hakonechloa macra / Japanisches Berggras

Angebot€9,99

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Frische Gärtnerqualität direkt vom Feld – Staudenbetrieb in 3. Generation

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Hakonechloa macra – Japanisches Berggras mit fließendem, überhängendem Wuchs für Halbschatten und Schatten


Was Hakonechloa macra ausmacht

Das Japanische Berggras bildet weiche, bogig überhängende Horste, die wie ein grüner Wasserlauf über Beetkanten, Steine und Kübelränder fallen. Es wird 30 bis 50 cm hoch und 40 bis 60 cm breit und wächst langsam, aber dauerhaft. Das frischgrüne Laub färbt sich im Herbst goldgelb bis kupfer und bleibt im Winter braun stehen – bis zum Rückschnitt im Spätwinter.

So kommt es bei dir an: im 11 × 11 cm Topf (1 Liter), frisch aus unserem Bestand. Was oben dran ist, hängt von der Jahreszeit ab: bis zum Frühjahr ungeschnitten, im Frühjahr auf etwa eine Handbreit zurückgeschnitten, im Sommer voll belaubt. Für eine geschlossene Fläche 4 bis 5 Pflanzen je m².

Gut zu wissen: Winterhart bis etwa −20 °C. Hakonechloa liebt Halbschatten bis Schatten und einen Boden, der nicht austrocknet – bei Trockenheit rollt es die Blätter ein.


Vorteile von Hakonechloa macra

  1. Fließender Wuchs
    Die überhängenden Halme bringen Bewegung und Ruhe zugleich in schattige Ecken.

  2. Farbe übers Jahr
    Frischgrün im Sommer, goldgelb bis kupfer im Herbst, strohbraun im Winter.

  3. Für Halbschatten und Schatten
    Füllt Gehölzränder, Nordseiten und Plätze unter Bäumen, an denen viele Gräser kümmern.

  4. Wenig Arbeit
    Ein Rückschnitt im Februar oder März genügt – wichtig ist nur ein frischer Boden.

  5. Stark im Kübel
    Fällt dekorativ über den Gefäßrand, auf Terrasse und Balkon im Schatten.


Merkmale von Hakonechloa macra

  • Botanischer Name: Hakonechloa macra
  • Deutscher Name: Japanisches Berggras, Japanisches Waldgras
  • Topfgröße: 11 × 11 cm (1 Liter)
  • Lieferzustand: Bis zum Frühjahr ungeschnitten (Herbst goldgelb, Winter braun), im Frühjahr auf etwa eine Handbreit zurückgeschnitten, im Sommer voll belaubt
  • Wuchsform: Horstbildend, bogig überhängend, breitet sich langsam aus
  • Höhe: 30–50 cm (Laub 30–40 cm, mit Blütenrispen bis 50 cm)
  • Breite: 40–60 cm
  • Laub: Frischgrün, im Herbst goldgelb bis kupfer, im Winter braun eingezogen; nicht immergrün
  • Blüte: Luftige, grünliche Rispen, unauffällig
  • Blütezeit: August – September
  • Standort: Halbschatten bis Schatten, Sonne nur bei gleichmäßig frischem Boden
  • Boden: Humos, durchlässig, frisch bis feucht; keine Staunässe, nicht austrocknen lassen
  • Wasserbedarf: Mittel – verträgt längere Trockenheit schlecht
  • Winterhärte: Bis etwa −20 °C
  • Pflanzabstand: Rund 45 cm, 4–5 Pflanzen pro m²
  • Rückschnitt: Februar/März bodennah
  • Besonderheiten: Fließender, überhängender Wuchs, goldgelbe Herbstfärbung, für schattige Bereiche

Hakonechloa macra pflanzen und pflegen

Pflanzen:
Etwa alle 45 cm setzen, 4 bis 5 Pflanzen je m². Den Wurzelballen vor dem Pflanzen in Wasser tauchen, so tief setzen wie im Topf und kräftig angießen.

Standort:
Halbschatten bis Schatten. In der Sonne nur, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt; im tiefen Schatten wächst es etwas langsamer.

Boden:
Humos, locker und durchlässig, frisch bis feucht. Staunässe vermeiden, Austrocknen ebenso.

Bewässerung:
Bis zum Einwachsen regelmäßig gießen, danach in Trockenphasen. Eingerollte Blätter zeigen Wassermangel an.

Düngung:
Im Frühjahr etwas Kompost oder organischen Dünger.

Rückschnitt:
Das eingezogene Laub über den Winter stehen lassen und im Februar oder März bodennah abschneiden. Der Neuaustrieb kommt ab April.

Geduld:
Berggras wurzelt erst, dann wächst es: im ersten Jahr ein zierlicher Schopf, ab dem zweiten deutlich voller, ab dem dritten die volle Kaskade.


Hakonechloa macra im Garten verwenden

  • Japangarten: Zu Steinen, Kies, Moos und Fächerahorn.
  • Schattenbeet: Mit Funkien, Farnen und Astilben unter Bäumen und am Gehölzrand.
  • Wegeinfassung: Fällt weich über Plattenkanten und Trittsteine.
  • Flächig: In Gruppen als ruhige, fließende Fläche im Halbschatten.
  • Kübel: Als überhängender Blickfang auf schattigen Terrassen.

Wann Hakonechloa macra nicht die richtige Wahl ist

  • In trockener, voller Sonne: Dort rollen sich die Blätter ein. Für sonnige, trockene Plätze passen andere Ziergräser besser.
  • Wenn es schnell dicht sein soll: Das Berggras wächst langsam und braucht zwei bis drei Jahre bis zur vollen Kaskade.
  • Wenn es im Winter grün bleiben soll: Das Laub zieht im Herbst ein und steht im Winter braun.
  • Für einen hellen Farbakzent: Dafür gibt es das gelb-grün gestreifte 'Aureola'.

Häufige Fragen zu Hakonechloa macra

1. Wie sieht das Berggras bei der Lieferung aus?
Das hängt von der Jahreszeit ab, der 11 × 11 cm Topf (1 Liter) ist immer derselbe. Bis zum Frühjahr verschicken wir das Gras ungeschnitten: im Herbst goldgelb, im Winter braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir es auf etwa eine Handbreit zurück, danach treibt es frisch aus, im Sommer kommt es voll belaubt. Ein kurz geschnittenes Gras im März ist kein Mangel – es wächst in derselben Saison durch.

2. Muss ich das braune Laub im Winter abschneiden?
Nein. Das eingezogene Laub bleibt bis Februar oder März stehen und schützt den Horst. Dann bodennah abschneiden, ab April kommt der Neuaustrieb.

3. Ist Hakonechloa macra winterhart?
Ja, bis etwa −20 °C. Im Beet braucht es keinen Schutz, das stehende Laub übernimmt das. Kübel im Winter an die Hauswand rücken.

4. Verträgt das Berggras Sonne?
Am liebsten steht es im Halbschatten bis Schatten. Sonne verträgt die grüne Art nur, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt. In trockener Sonne rollen sich die Blätter ein.

5. Wie oft muss ich gießen?
Nach der Pflanzung regelmäßig, bis es eingewachsen ist. Danach immer dann, wenn der Boden abzutrocknen droht – Hakonechloa verträgt längere Trockenheit schlecht.

6. Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
4 bis 5 Pflanzen je m², also etwa alle 45 cm. Das Gras wächst langsam zu – lieber etwas Geduld als zu dicht pflanzen.

7. Wie schnell wird es dicht?
Im ersten Jahr steht ein zierlicher Schopf, im zweiten Jahr wird der Horst deutlich voller, ab dem dritten Jahr zeigt er die volle, überhängende Kaskade.

8. Kann ich es im Kübel halten?
Ja, es wirkt im Gefäß sehr schön. Auf gleichmäßig feuchte Erde achten und den Kübel im Winter geschützt aufstellen.


Fazit zu Hakonechloa macra

Das Japanische Berggras ist das Gras für schattige Plätze: weich überhängend, 30 bis 50 cm hoch, frischgrün mit goldgelber Herbstfärbung, winterhart bis etwa −20 °C. Es braucht einen Boden, der nicht austrocknet, und etwas Geduld – dafür bleibt es viele Jahre schön. Geliefert im 11 × 11 cm Topf (1 Liter), 4 bis 5 Stück je m². Frisch aus unserem Bestand, aus einer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein.

Breiter Horst Japanisches Berggras (Hakonechloa macra) fließt im Halbschatten über eine moosige Basalt-Trockenmauer, dahinter Buchenstamm, Farne und Funkien
Hakonechloa macra / Japanisches Berggras Angebot€9,99
Japanisches Berggras fließt im Halbschatten über eine moosige Basalt-Trockenmauer, dahinter Buchen, Farne und Funkien

Fließendes Ziergras für Halbschatten und Schatten

Für schattige Plätze

Hakonechloa macra – Japanisches Berggras

Weiche, bogig überhängende Horste, die wie ein grüner Wasserlauf über Mauern, Steine und Kübelränder fallen. 30 bis 50 cm hoch, 40 bis 60 cm breit, frischgrün, im Herbst goldgelb bis kupfer. Winterhart bis etwa −20 °C. Liebt Halbschatten bis Schatten und einen Boden, der nicht austrocknet.

Höhe30–50 cm, 40–60 cm breit
Lieferzustandje nach Jahreszeit, Topf immer gleich
Pflanzabstand4–5 Pflanzen je m²
Topfgröße11 × 11 cm, 1 Liter
Japanisches Berggras im eckigen 11 × 11 cm Topf im Freilandquartier, voll belaubt
11 × 11 cm Topf

Ehrlich vorab

So kommt Ihr Berggras an

Sie bekommen eine Pflanze im eckigen 11 × 11 cm Topf (1 Liter). Was oben dran ist, hängt von der Jahreszeit ab: Bis zum Frühjahr verschicken wir das Gras ungeschnitten – im Herbst goldgelb, im Winter braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir es auf etwa eine Handbreit zurück, danach treibt es frisch aus, im Sommer kommt es voll belaubt. Ein kurzes oder braunes Gras ist kein Mangel – es treibt in derselben Saison neu aus.

  • Eckiger 11 × 11 cm Topf, 1 Liter
  • Bis zum Frühjahr ungeschnitten
  • Im Frühjahr auf eine Handbreit geschnitten
  • Aus unserer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein
Lieferzustand des Japanischen Berggrases im Frühjahr handbreit geschnitten, im Sommer voll belaubt, im Herbst goldgelb und im Winter braun
Derselbe Topf zu vier Versandzeiten: Frühjahr handbreit geschnitten, Sommer voll belaubt, Herbst goldgelb, Winter braun eingezogen.

Was wann passiert

Vom kleinen Schopf zur grünen Kaskade

Das Berggras wurzelt erst, dann wächst es. Deshalb zeigen wir die vier Schritte, bevor Sie bestellen.

1

So kommt es an

Je nach Jahreszeit kurz geschnitten, voll belaubt, goldgelb oder braun – im 11 × 11 cm Topf.

2

Nach dem Pflanzen

Etwa alle 45 cm setzen, 4–5 Pflanzen je m². Kräftig angießen und bis zum Einwachsen regelmäßig wässern.

3

Im zweiten Jahr

Der Horst wird deutlich voller, die Blätter fallen schon über Kanten und Steine.

4

Ab dem dritten Jahr

Die volle, überhängende Kaskade – 30–50 cm hoch, 40–60 cm breit. Danach bleibt das Berggras viele Jahre schön.

Was wir nicht versprechen: eine geschlossene Fläche im ersten Jahr. Wer Geduld mitbringt, wird belohnt.

Japanisches Berggras an derselben Mauer im ersten und im zweiten Standjahr
Gleicher Standort, gleiche Jahreszeit – ein Jahr Unterschied.
Schmale, frischgrüne, überhängende Blätter des Japanischen Berggrases über einem moosigen Stein
Halbschatten

Standort und Boden

Frischer Boden ist das Wichtigste

Humos, durchlässig, nicht austrocknen lassen. In trockener Sonne rollt das Berggras die Blätter ein. Im Halbschatten bis Schatten fühlt es sich am wohlsten. Morgen- oder Abendsonne verträgt die grüne Art gut, wenn der Boden gleichmäßig feucht bleibt. Eingerollte Blätter zeigen Wassermangel an.

  • Halbschatten bis Schatten
  • Humos, durchlässig, frisch bis feucht
  • Keine Staunässe, kein Austrocknen
  • Sonne nur bei frischem Boden
Japanisches Berggras im Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst
Winter, Frühjahr, Sommer, Herbst – strohbraun, frischer Austrieb, grüne Kaskade, goldgelbe Färbung.
Flächige Pflanzung aus Japanischem Berggras am Gehölzrand unter einem Fächerahorn
4–5 je m²

Die Pflanzung

Lieber etwas weniger je Quadratmeter

Etwa alle 45 cm setzen. Topf vorher in Wasser tauchen, so tief pflanzen wie im Topf und kräftig angießen. Das Gras wächst langsam zu - lieber etwas weniger je m². In Gruppen gepflanzt entsteht mit der Zeit eine ruhige, fließende Fläche, die Wege, Gehölzränder und schattige Ecken zusammenhält.

  • Etwa alle 45 cm setzen
  • 5 m² brauchen 20–25 Pflanzen
  • Bis zum Einwachsen regelmäßig gießen
  • Im Frühjahr etwas Kompost

Ehrlich gesagt

Wo das Berggras richtig ist – und wo nicht

Die rechte Spalte ist uns wichtiger als die linke. Die meisten Rückfragen kommen vom Lieferzustand im Winter und von zu trockenen Standorten.

Ja, hier ist es richtig

  • Im Halbschatten und Schatten
  • An Mauern, Treppen und Wegkanten
  • Im Japangarten zu Kies und Stein
  • Am Gehölzrand und unter Bäumen mit frischem Boden
  • Im Kübel auf schattigen Terrassen
  • Wenn Sie etwas Geduld mitbringen

Lieber nicht, hier wird es schwierig

  • In trockener, voller Sonne
  • Auf sandigem Boden, der schnell austrocknet
  • Wenn es im Winter grün bleiben soll
  • Wenn die Fläche im ersten Jahr geschlossen sein soll
  • Bei dauerhafter Staunässe
  • Für einen hellen Farbakzent – dafür gibt es 'Aureola'

Für hellere Akzente im Schatten passt das gelb-grün gestreifte Berggras 'Aureola', für leuchtendes Gold das Berggras 'All Gold'.

Wohin damit

Wo das Berggras am schönsten wirkt

Überall dort, wo es halbschattig bis schattig ist und der Boden nicht austrocknet. Für eine geschlossene Fläche 4–5 Pflanzen je m².

Japanisches Berggras am Rand eines Japangartens mit Kies und Steinlaterne

Im Japangarten

Zu Kies und Stein

Fließt über Steinkanten in den geharkten Kies.

Japanisches Berggras flächig am Gehölzrand

Am Gehölzrand

Ruhige Fläche

In Gruppen unter Ahorn und Bäumen, wo der Boden frisch bleibt.

Japanisches Berggras im Kübel auf der Terrasse

Im Kübel

Grüne Fontäne

Auf schattigen Terrassen und an Nordseiten.

Japanisches Berggras im Oktober goldgelb gefärbt

Im Herbst

Goldgelb gefärbt

Im Oktober goldgelb bis kupfer – der zweite Auftritt im Jahr.

Steckbrief Japanisches Berggras: 11 × 11 cm Topf, 30–50 cm hoch, 40–60 cm breit, Halbschatten bis Schatten, winterhart bis ca. −20 °C
Die wichtigsten Werte auf einen Blick.
Pflanzplan Japanisches Berggras: 4 bis 5 Pflanzen je Quadratmeter, rund 45 cm Abstand
4 bis 5 Pflanzen je Quadratmeter, rund 45 cm Abstand.

Alle Daten auf einen Blick

Der Steckbrief

Die Höhen gelten für den eingewachsenen Horst ab dem dritten Jahr. Geliefert wird eine Pflanze im 11 × 11 cm Topf, der Zustand hängt von der Jahreszeit ab.

Botanischer Name
Hakonechloa macra
Deutscher Name
Japanisches Berggras, Japanisches Waldgras
Familie
Süßgräser (Poaceae)
Topfgröße
11 × 11 cm (1 Liter)
Lieferzustand
Bis zum Frühjahr ungeschnitten (Herbst goldgelb, Winter braun), im Frühjahr auf eine Handbreit geschnitten, im Sommer voll belaubt
Wuchsform
Horstbildend, bogig überhängend, breitet sich langsam aus
Höhe
30–50 cm (Laub 30–40 cm, mit Blütenrispen bis 50 cm)
Breite
40–60 cm
Laub
Frischgrün, im Herbst goldgelb bis kupfer, im Winter braun eingezogen
Blüte
Luftige, grünliche Rispen im August und September, unauffällig
Standort
Halbschatten bis Schatten, Sonne nur bei gleichmäßig frischem Boden
Boden
Humos, durchlässig, frisch bis feucht; keine Staunässe, nicht austrocknen lassen
Winterhärte
Bis etwa −20 °C
Pflanzabstand
Rund 45 cm, 4–5 Pflanzen je m²
Rückschnitt
Februar/März bodennah

Das Gartenjahr

Wann pflanzen, wann schneiden, was passiert?

Kräftige Farbe heißt Hauptzeit, blasse Farbe heißt: geht auch.

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzzeit
Rückschnitt
Blüte (unauffällig)
Herbstfärbung
PflanzzeitRückschnittBlüte (unauffällig)Herbstfärbungkeine Aktivität nötig

Im Topf lässt es sich das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.

Drei Japanische Berggräser

Grün, gestreift oder ganz in Gold

Alle drei kommen im 11 × 11 cm Topf, wachsen bogig überhängend und lieben Halbschatten. Der Unterschied liegt in der Laubfarbe und im Licht, das sie vertragen.

Merkmal Diese PflanzeJapanisches Berggras, Nahaufnahme des überhängenden HorstesJapanisches BerggrasFrischgrün, wüchsigste FormJapanisches Gold-Berggras 'Aureola' mit gelb-grün gestreiftem Laub fließt im Halbschatten über Sandsteinplatten, daneben blaugrüne Funkien und dunkelrote PurpurglöckchenBerggras 'Aureola'Gelb mit grünen StreifenJapanisches Gold-Berggras 'All Gold' mit ganz goldgelbem Laub fließt über dunklen Schiefersplitt neben einem Granitfindling, dahinter roter Fächerahorn und EibenkugelnBerggras 'All Gold'Ganz goldgelb
Laub frischgrün, Herbst goldgelb.gelb mit grünen Streifen.ganz goldgelb.
Höhe 30–50 cm.25–40 cm.25–40 cm.
Standort Halbschatten bis Schatten.Halbschatten.Halbschatten.
Winterhärte bis ca. −20 °C.bis ca. −20 °C.bis ca. −20 °C.
Passt zu ruhigen, grünen Schattenflächen.hellen Akzenten im Schatten.leuchtenden Farbtupfern.
Zur PflanzeZur Pflanze

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen

Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.

Warum ist mein Berggras bei der Lieferung braun oder kurz?

Bis zum Frühjahr verschicken wir es ungeschnitten, im Winter ist das Laub braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir auf eine Handbreit zurück. Beides ist normal, das Gras treibt ab April neu aus.

Wann schneide ich das Berggras zurück?

Im Februar oder März bodennah. Das braune Laub schützt den Horst bis dahin. Der Neuaustrieb kommt ab April.

Verträgt das Berggras Sonne?

Am liebsten Halbschatten bis Schatten. Sonne nur, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt - in trockener Sonne rollen sich die Blätter ein.

Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?

4 bis 5 Pflanzen je m², etwa alle 45 cm. Das Gras wächst langsam und braucht zwei bis drei Jahre bis zur vollen Kaskade.

Wie winterhart ist das Japanische Berggras?

Bis etwa −20 °C. Im Beet braucht es keinen Schutz. Kübel im Winter geschützt an die Hauswand stellen.

Wird das Berggras im Kübel genauso schön?

Ja, es fällt dort weich über den Rand. Wichtig sind gleichmäßig feuchte Erde und im Winter ein geschützter Platz an der Hauswand.

Kann ich jetzt im Herbst pflanzen?

Ja, solange der Boden nicht gefroren ist. Das Gras ist dann goldgelb oder braun und treibt im Frühjahr nach dem Rückschnitt neu aus.

  • 5 stars: 16 (80%)
  • 4 stars: 1 (5%)
  • 3 stars: 3 (15%)
  • 2 stars: 0 (0%)
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C
Carmen Moritz-Nusser

Pflanzen waren gut durchgewurzelt und sahen schon sehr kräftig aus. Perfekt, werde wieder kaufen. Vielen Dank für diese Qualität

A
Angelika Wagenknecht

war alles ok, das Ergebnis sehe ich nächstes Jahr

J
Josée Oberle

Perfekt wie immer. Sehr gute Qualität, das Berggras fühlt sich sehr gut an seinem Standort und ist sehr gut angewachsen. Ich freue mich auf die Entwicklung im nächsten Jahr.

A
Anonym

Hab alles beim letzten Einkauf schon bewertet

A
Anonym

Sehr schöne Pflanzen.

A
Anonym

Momentan kann ich sagen, dass die Pflanzen gut angewachsen sind. Interessant wird es im nächsten Jahr, wenn das Gras den Winter gut überstanden hat und kräftiger wird.

H
Heike Wiebach

es ist bereits gut angewachsen und hat schon viele kleine, neue Blätter. Ich hoffe, dass es so schön wird, wie beschrieben

C
Christine Schütz

Sehr schöne Pflanzen , voll zufrieden

I
Ingrid Oechsner

Gut verpackte schnelle Lieferung der auch gut entwickelten Pflanzen.
Ich werde wieder neu bestellen

O
Oliver Albohr

Stauden trotz Transport in einem super Zustand!!
Sehr gut verpackt!!
Absolut empfehlenswert!!

U
Ulrike Brieden

Pflanze ist schön, auch schon gewachsen Lieferung perfekt

G
Gabriele Preiß

War bei Lieferung noch etwas klein, muss dich erst noch entwickeln
Ist aber angegangen

A
Anja

Ich habe sehr schöne Pflanzen erhalten. Die Lieferung war hervorragend verpackt und die Pflanzen kamen in sehr gutem Zustand an. Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden und hoffe, dass das Japangras gut anwächst.“

A
Anonym

Wunderschöne, gut entwickelte Pflanzen! Gerne wieder!

A
Anonym

👍🏻Seit 1 Woche im Topf und die ersten neuen Triebe zeigen sich

A
Anonym

Ich bin mit der Qualität zufrieden. Es war allerdings nicht fest eingewachsen im Topf. Beim Transport fielen Teile der Erde aus der Verpackung.

K
Kurt Jürgen Schmitt

Von der Qualität und Quantität habe ich mir sehr viel mehr erhofft, siehe Fotos. Es wird sich sicherlich in den kommenden Monaten noch zeigen.

C
Claudia

Tolle Qualität. Bin gespannt, wie sie aussehen, wenn sie größer werden.

C
Carsten Freitag

Pflanzen waren gut verpackt. Leider sehen zwei von fünfen so aus, als wären sie schon hinüber. Mal abwarten.

b
beate panek-pohl

Schnelle Lieferung. GuteQualität der Pflanzen. Auch der Preis ist okay.

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