










Cortaderia selloana 'Pumila' / Kleines Pampasgras
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Diese Pflanze gibt es auch als kräftige XXL-Version für €24,90 – zum XXL-Topf
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Frische Gärtnerqualität direkt vom Feld – Staudenbetrieb in 3. Generation
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Cortaderia selloana 'Pumila' – das kleine Pampasgras
Was Cortaderia selloana 'Pumila' ausmacht
Pampasgras für normale Gärten. Mit Wedeln wird 'Pumila' 120 bis 150 Zentimeter hoch und 90 bis 120 Zentimeter breit — etwa die halbe Höhe der bekannten großen Sorten, die auf 200 bis 250 Zentimeter kommen. Der Laubschopf allein bleibt bei 60 bis 90 Zentimetern, darüber stehen die cremeweißen Federwedel von August bis Oktober.
Merkmale von Cortaderia selloana 'Pumila'
- Botanischer Name: Cortaderia selloana 'Pumila'
- Deutscher Name: Kleines Pampasgras
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
- Lieferzustand: Jungpflanze, etwa 20–30 cm, noch ohne Wedel
- Höhe: Laubschopf 60–90 cm, mit Wedeln 120–150 cm
- Breite: 90–120 cm
- Blüte: Cremeweiße Federwedel von August bis Oktober
- Erste Wedel: Reichlich ab dem zweiten Standjahr
- Standort: Vollsonnig
- Boden: Durchlässig, humos, mäßig trocken bis frisch; keine Staunässe
- Winterhärte: Bis etwa −15 °C
- Pflanzabstand: 100–120 cm
- Kübel: Ab etwa 50 cm Topfdurchmesser
- Vermehrung: Vegetativ, sortenecht
Zwei Dinge sagen wir lieber vorher
Im Lieferjahr blüht sie noch nicht. Was ankommt, ist eine kräftige Jungpflanze von etwa 20 bis 30 Zentimetern im 11 x 11 cm Topf, noch ohne Wedel. Das erste Jahr gehört bei jeder Staude den Wurzeln.
Dafür trägt sie schon im zweiten Standjahr reichlich Wedel. Das ist ein Jahr früher als bei 'White' und 'Rosea', die erst ab dem dritten Standjahr voll stehen. Wer nur halb so hoch werden muss, ist mit dem Aufbau früher fertig.
Standort und Pflege
- Standort: vollsonnig — im Halbschatten bleiben die Wedel aus
- Boden: durchlässig und humos, mäßig trocken bis frisch; Staunässe ist der eine echte Ausschlussgrund, vor allem im Winter
- Pflanzabstand: 100 bis 120 cm — ein Meter Luft ringsum reicht
- Im Kübel: ab etwa 50 cm Topfdurchmesser, mit Abzugsloch und Drainage
- Winter: winterhart bis etwa -15 °C. Das Laub im Herbst locker zusammenbinden, nicht schneiden — es schützt das Herz vor Nässe
- Rückschnitt: erst im Februar oder März auf etwa 20 cm. Handschuhe anziehen, die Blattränder sind scharf wie eine Säge
Aus unserer Gärtnerei
Familienbetrieb in dritter Generation in Goch am Niederrhein, seit 1963. Bei einer kleinen Sorte hängt daran alles: Aus Samen gezogenes Pampasgras streut in Höhe und Farbe, und was als kleine Sorte gekauft wurde, kann deutlich größer werden. Unsere Pflanzen sind vegetativ vermehrt, von der Mutterpflanze abgeteilt — die Endgröße steht damit vorher fest.
Geliefert wird im eckigen 11 x 11 cm Topf mit einem Liter Substrat. Handelsüblich sind 9 x 9 cm mit etwa einem halben Liter; der größere Ballen wächst schneller an.
Welche Sorte passt?
- 'Tiny Pampa' — 60 bis 70 cm, reichlich Wedel schon im 1. Standjahr, für Kübel und Beetkante
- 'Pumila' — 120 bis 150 cm, reichlich Wedel ab dem 2. Standjahr, für den normalen Hausgarten
- 'White' und 'Rosea' — 200 bis 250 cm, voll ab dem 3. Standjahr, für große Gärten
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Diese Sorte
Vegetativ vermehrt – die Endgröße steht vorher festCortaderia selloana 'Pumila' – Kleines Pampasgras
Pampasgras für normale Gärten. Mit Wedeln 120 bis 150 Zentimeter hoch und 90 bis 120 Zentimeter breit — etwa die halbe Höhe der bekannten großen Sorten, die 200 bis 250 Zentimeter erreichen. Zwei Dinge sagen wir lieber vorher als hinterher: Im Lieferjahr blüht sie noch nicht. Dafür trägt sie schon im zweiten Standjahr reichlich Wedel — ein Jahr früher als 'White' und 'Rosea'.

Die Größe
120 bis 150 Zentimeter statt 250 – das ist der ganze Punkt
Der Laubschopf allein bleibt bei 60 bis 90 Zentimetern, darüber stehen die Wedel. Zusammen kommt die Pflanze auf 120 bis 150 Zentimeter und wird dabei 90 bis 120 Zentimeter breit. Auf dem Bild steht sie neben einer Gartenbank — die Wedel reichen etwa bis zur Rückenlehne. Die großen Sorten würden hier das Doppelte füllen. Genau deshalb gibt es diese Sorte: Sie bringt den Pampasgras-Auftritt in einen Garten, in dem 2,50 Meter erdrückend wären.
- Laubschopf 60 bis 90 cm, mit Wedeln 120 bis 150 cm
- Breite 90 bis 120 cm, dicht horstbildend und ohne Ausläufer
- Pflanzabstand 100 bis 120 cm — ein Meter Luft ringsum reicht
- Die hohen Sorten 'White' und 'Rosea' brauchen anderthalb Meter

Der Vorsprung
Reichlich Wedel schon im zweiten Standjahr
Das ist der zweite Grund, aus dem sich diese Sorte lohnt, und er steht in kaum einem Katalog. Bei den hohen Sorten dauert es: 'White' und 'Rosea' schieben im zweiten Standjahr erst einzelne Wedel, voll stehen sie ab dem dritten. 'Pumila' ist da schon so weit. Der Grund liegt in der Größe — wer nur halb so hoch werden muss, ist mit dem Aufbau früher fertig. Ehrlich dazu gehört: Im Lieferjahr blüht auch sie nicht. Das erste Jahr gehört bei jeder Staude den Wurzeln.
- Im Lieferjahr noch keine Wedel — das erste Jahr gehört den Wurzeln
- Ab dem 2. Standjahr reichlich Wedel, von August bis Oktober
- 'White' und 'Rosea' stehen erst ab dem 3. Standjahr voll
- Noch schneller ist nur 'Tiny Pampa': die blüht schon im 1. Standjahr
Was wann passiert
Vom 11er-Topf zum blühenden Horst
Der häufigste Grund für Enttäuschung ist keine schlechte Pflanze, sondern eine falsche Erwartung an das erste Jahr. Deshalb zeigen wir beides: was ankommt und was daraus wird.
So kommt sie an
Eine gut durchwurzelte Jungpflanze im 11 × 11 cm-Topf mit einem Liter Substrat, etwa 20 bis 30 Zentimeter hoch. Blütenwedel sind noch keine da. Das ist der normale Lieferzustand einer Staude in dieser Topfgröße und kein Mangel.
1. Standjahr: die Wurzel zuerst
Oberirdisch passiert wenig, unterirdisch sehr viel. Der Horst legt das Wurzelwerk an und wird breiter. Blüte gibt es in diesem Jahr noch keine. Wer im Frühjahr pflanzt, gibt ihr eine ganze Saison Vorlauf.
2. Standjahr: reichlich Wedel
Hier liegt der Unterschied zu den hohen Sorten. 'White' und 'Rosea' schieben jetzt erst einzelne Wedel, 'Pumila' steht schon voll — cremeweiß, von August bis Oktober.
Ab dem 3. Standjahr: volle Größe
120 bis 150 Zentimeter hoch und 90 bis 120 Zentimeter breit. Der Horst wird mit den Jahren breiter, wandert aber nicht durchs Beet. Ab da blüht sie jedes Jahr.
Gießen ist in den ersten Wochen nötig und danach in längeren Trockenphasen des ersten Sommers. Ab dem zweiten Jahr kommt sie auf durchlässigem Boden allein zurecht.

Was im Karton ankommt
Eine Jungpflanze, etwa 20 bis 30 Zentimeter, ohne Wedel
Jede Pflanze verlässt den Betrieb frisch aus unserem Bestand, gut durchwurzelt und sorgfältig verpackt. Was ankommt, ist eine kräftige Jungpflanze im 11 × 11 cm-Topf — kein blühendes Exemplar. Die 120 bis 150 Zentimeter sind die Endgröße am Standort, nicht das Liefermass. Wir schreiben das so deutlich hin, weil daran die meisten schlechten Bewertungen im gesamten Pampasgras-Sortiment hängen.
- 11 × 11 cm Topf mit einem Liter Substrat
- Etwa 20 bis 30 cm hoch, kräftig und durchgewachsen
- Noch ohne Blütenwedel — die kommen ab dem 2. Standjahr
- Versand aus eigener Anzucht in Goch am Niederrhein

Die Wedel
Cremeweiß mit silbrigem Schimmer, von August bis Oktober
Die Wedel sind große, dichte Federrispen auf festen Halmen über dem Laub. Der Ton ist ein warmes Cremeweiß mit silbrigem Schimmer, im Gegenlicht leicht ins Beige — kein Reinweiß und kein Rosa. Über die Wochen hellt er auf und bleibt zum Winter hin als beige Struktur stehen. Weil unsere Ware vegetativ vermehrt ist, also aus Teilung und nicht aus Samen, wiederholen sich Farbe und Endgröße Jahr für Jahr.
- Cremeweiße Federrispen, seidig und dicht
- Blütezeit August bis Oktober, danach beige verblassend
- Vegetativ vermehrt — keine Sämlingsstreuung in Höhe und Farbe
- Geschnitten und getrocknet halten die Wedel über den Winter

Standort und Boden
Volle Sonne, guter Ablauf – und keine Winternässe
Vollsonnig, durchlässig, humos. Staunässe ist der eine echte Ausschlussgrund, vor allem im Winter. Nicht die Kälte bringt Pampasgras um, sondern das Wasser im Herzen des Horstes. Auf schwerem Boden hilft es, großzügig Sand und Splitt einzuarbeiten oder den Horst leicht erhöht zu setzen. Im Halbschatten wächst das Laub zwar, die Wedel bleiben aber aus.
- Vollsonnig — im Schatten bleiben die Wedel aus
- Durchlässiger, humoser Boden, mäßig trocken bis frisch
- Staunässe vermeiden, besonders im Winter
- Achtung beim Arbeiten: die Blattränder sind scharf wie eine Säge

Im Kübel
Ab etwa 50 Zentimeter Topfdurchmesser – was die großen Sorten nicht können
Hier zahlt sich die Größe ein zweites Mal aus. 'White' und 'Rosea' gehören mit 2,50 Metern nicht in ein Gefäß; 'Pumila' schon. Ab etwa 50 Zentimeter Durchmesser hat sie genug Wurzelraum, wichtig sind ein Abzugsloch und eine Drainageschicht. Im Winter braucht der Topf mehr Aufmerksamkeit als der Beetplatz: an die Hauswand rücken und das Gefäß einpacken, sonst friert der Ballen durch.
- Ab etwa 50 cm Topfdurchmesser, mit Abzugsloch und Drainage
- Für Terrasse und großen Balkon
- Im Winter an die Hauswand rücken und den Topf einpacken
- Für kleinere Gefäße ist 'Tiny Pampa' die passende Sorte

Winter
Bis etwa −15 °C – und das Laub bleibt stehen
Das Laub im Herbst locker zusammenbinden, es schützt das Herz vor Nässe. In rauen Lagen den Fuß zusätzlich mit Reisig abdecken. Der Rückschnitt kommt erst im Februar oder März, auf etwa 20 Zentimeter — nicht im Herbst, denn das alte Laub ist der Winterschutz. Die verblassten Wedel stehen den ganzen Winter und sind bei Raureif das Schönste, was der Garten dann zu bieten hat.
- Winterhart bis etwa −15 °C
- Laub im Herbst locker zusammenbinden, nicht schneiden
- In rauen Lagen den Fuß mit Reisig abdecken
- Rückschnitt erst im Spätwinter auf etwa 20 cm, Handschuhe anziehen
Ehrlich gesagt
Wo 'Pumila' richtig ist – und wo nicht
Die rechte Spalte ist uns wichtiger als die linke. Fast alle Enttäuschungen bei Pampasgras kommen aus zwei Erwartungen: Blüte schon im Lieferjahr und der große Auftritt aus dem Katalogbild.
Ja, hier ist sie richtig
- Im normalen Hausgarten, wo 2,50 m erdrückend wären
- Als Solitär im Beet oder im Rasen, mit einem Meter Luft ringsum
- Im großen Kübel ab etwa 50 cm Durchmesser
- Im vollsonnigen Kiesbeet zwischen Lavendel, Perovskia und Blauschwingel
- Wenn es schneller gehen soll: reichlich Wedel ab dem 2. Standjahr
- Für den Trockenstrauß: geschnittene Wedel halten über den Winter
Lieber nicht, hier wird es schwierig
- Wenn schon im Lieferjahr Wedel erwartet werden
- Wer die vollen 2,50 Meter will — das können 'White' und 'Rosea'
- Im Schatten oder Halbschatten, dort bleiben die Wedel aus
- Auf schwerem, dauernd nassem Boden — Winternässe ist die größte Gefahr
- Im kleinen Balkonkasten — dafür ist selbst diese Sorte zu groß
- Direkt an schmalen Wegen und Sitzplätzen: die Blattränder schneiden
Wer den großen Auftritt mit 2,50 Metern will, nimmt 'White' oder 'Rosea'. Wer nur eine Beetkante oder einen kleinen Kübel hat, nimmt 'Tiny Pampa'. Beide stehen bei uns im Sortiment.
Wohin damit
Vier Plätze für ein Pampasgras in Zimmerhöhe
Der Pflanzabstand beträgt 100 bis 120 Zentimeter. Enger gesetzt nehmen sich die Horste gegenseitig Licht und bleiben schmal.

Als Solitär
Im Beet
In normaler Beettiefe, ein Meter Luft ringsum reicht. Die hohen Sorten brauchen hier anderthalb.

Im Kübel
Auf der Terrasse
Ab etwa 50 cm Topfdurchmesser. Im Winter an die Hauswand rücken und das Gefäß einpacken.

Im Kiesgarten
Zwischen Splitt
Mit Lavendel, Perovskia und Blauschwingel. Der Splitt hält das Herz trocken, und genau darauf kommt es im Winter an.

Als Trockenstrauß
Geschnitten
Im September schneiden, kopfüber an einem luftigen schattigen Platz trocknen. Dann rieseln die Wedel weniger.
Alle Daten auf einen Blick
Der Steckbrief
Die Angaben gelten für einen vollsonnigen Standort auf durchlässigem Boden — und für die eingewachsene Pflanze ab dem dritten Standjahr.
- Botanischer Name
- Cortaderia selloana 'Pumila'
- Deutscher Name
- Kleines Pampasgras, niedriges Pampasgras
- Familie
- Süßgräser (Poaceae)
- Wuchsform
- Aufrecht, dicht horstbildend, keine Ausläufer
- Höhe Laub
- 60 bis 90 cm
- Höhe mit Blüte
- 120 bis 150 cm
- Breite
- 90 bis 120 cm
- Blütezeit
- August bis Oktober
- Blütenfarbe
- Cremeweiß mit silbrigem Schimmer
- Reichlich Wedel ab
- 2. Standjahr
- Blütenwedel
- Dicht und federartig, auf festen Halmen über dem Laub
- Laub
- Schmal, linealisch, grün bis graugrün, bogig überhängend
- Standort
- Vollsonnig
- Boden
- Durchlässig, humos, mäßig trocken bis frisch, keine Staunässe
- Winterhärte
- bis etwa −15 °C
- Pflanzabstand
- 100 bis 120 cm
- Kübel
- Ja, ab etwa 50 cm Topfdurchmesser
- Vermehrung
- Vegetativ – die Endgröße steht dadurch vorher fest
- Rückschnitt
- Erst im Februar oder März, auf etwa 20 cm
- Topfgröße
- 11 × 11 cm, 1 Liter
Das Gartenjahr
Wann pflanzen, wann blüht sie, wann wird geschnitten?
Kräftige Farbe heißt Hauptzeit, blasse Farbe heißt: geht auch.
Der Kalender zeigt die eingewachsene Pflanze. Im Lieferjahr bleibt die Zeile Blüte leer — das ist artgemäß und kein Ausfall.
Drei Größen, dieselbe Pflege
Welches Pampasgras passt an Ihren Platz?
Alle drei stehen bei uns im Sortiment und wollen dasselbe: volle Sonne und durchlässigen Boden. Sie unterscheiden sich in zwei Punkten, und die entscheiden über Zufriedenheit — in der Größe und darin, wie lange es bis zu den ersten Wedeln dauert — bei 'Tiny Pampa' ab dem 1. Standjahr, bei 'Pumila' ab dem 2., bei 'White' ab dem 3.
| Merkmal | Diese Sorte Cortaderia selloana 'Pumila'Kleines Pampasgras, 120 bis 150 cm | Cortaderia selloana 'Tiny Pampa'Die kleinste, 60 bis 70 cm | Cortaderia selloana 'White'Die große, 200 bis 250 cm |
|---|---|---|---|
| Höhe mit Wedeln | 120 bis 150 cm — etwa Zaunhöhe. | 60 bis 70 cm — etwa kniehoch. | 200 bis 250 cm — deutlich über Kopfhöhe. |
| Breite | 90 bis 120 cm. | 40 bis 50 cm. | 150 bis 200 cm. |
| Reichlich Wedel ab | 2. Standjahr — ein Jahr früher als die hohen Sorten. | 1. Standjahr — die schnellste der drei. | 3. Standjahr. |
| Blütenfarbe | Cremeweiß mit silbrigem Schimmer. | Cremeweiß. | Schneeweiß, der klassische Auftritt. |
| Für den Kübel | Ja, ab etwa 50 cm Durchmesser. | Ja, ab etwa 30 cm Durchmesser. | Nur bedingt — dafür ist sie zu groß. |
| Pflanzabstand | 100 bis 120 cm. | 40 bis 50 cm. | Mindestens 100 cm. |
| Zur Pflanze | Zur Pflanze |
Ehrlich eingeordnet: Wer den großen Auftritt sucht und den Platz dafür hat, nimmt 'White'. Wer nur einen Kübel oder eine Beetkante bepflanzt, nimmt 'Tiny Pampa'. 'Pumila' ist die Wahl für den normalen Hausgarten — groß genug für den Auftritt, klein genug, um nicht zu erdrücken.

Als Gruppe
Drei Horste ergeben nach zwei Jahren eine geschlossene Reihe
Einzeln gesetzt wirkt sie als Solitär, zu dritt oder zu fünft als lockere Reihe an der Beetkante. Der Abstand beträgt 100 bis 120 Zentimeter von Horstmitte zu Horstmitte — das sieht im ersten Jahr nach zu viel aus und ist nach zwei Jahren genau richtig. Wer enger setzt, bekommt schmale, sich gegenseitig bedrängende Horste statt runder Pflanzen.
- Pflanzabstand 100 bis 120 cm von Horstmitte zu Horstmitte
- Drei Pflanzen ergeben nach zwei Jahren eine geschlossene Reihe
- Im ersten Jahr sieht der Abstand nach zu viel aus — er ist es nicht
- Nicht direkt an schmale Wege setzen: die Blattränder schneiden

Aus unserer Gärtnerei
Geteilt statt gesät – die Endgröße steht fest, bevor die Pflanze verpackt wird
Familienbetrieb in dritter Generation in Goch am Niederrhein, seit 1963. Bei einer kleinen Sorte hängt daran alles: Aus Samen gezogenes Pampasgras streut in Höhe und Farbe, und was als kleine Sorte gekauft wurde, kann deutlich größer werden. Unsere Pflanzen sind vegetativ vermehrt, von der Mutterpflanze abgeteilt. Die Endgröße steht damit vorher fest — und genau dafür kauft man eine Sorte, die klein bleiben soll.
- Staudengärtnerei seit 1963, dritte Generation
- Vegetativ vermehrt — keine Streuung in Höhe und Farbe
- 11 × 11 cm Topf mit einem Liter statt handelsüblicher 9 × 9 cm
- Versand direkt aus der eigenen Kultur, nicht aus dem Zwischenhandel
Häufige Fragen
Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen
Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.
Wie groß wird 'Pumila' wirklich?
120 bis 150 Zentimeter mit den Wedeln, der Laubschopf bleibt bei 60 bis 90 Zentimetern. Breite 90 bis 120 Zentimeter. Das ist etwa die halbe Höhe der bekannten hohen Sorten, die 200 bis 250 Zentimeter erreichen.
Wann kommen die ersten Wedel?
Im Lieferjahr noch nicht — das erste Jahr gehört den Wurzeln. Ab dem zweiten Standjahr trägt sie reichlich. Damit ist sie ein Jahr früher dran als 'White' und 'Rosea', die erst ab dem dritten Standjahr voll stehen.
Wie groß ist die Pflanze bei der Lieferung?
Etwa 20 bis 30 Zentimeter, im 11 × 11 cm Topf, noch ohne Wedel. Eine kräftige Jungpflanze, kein blühendes Exemplar. Die 120 bis 150 Zentimeter sind die Endgröße am Standort, nicht das Liefermass.
Ist sie winterhart, und was ist im ersten Winter zu tun?
Winterhart bis etwa −15 °C. Im ersten Winter ist die junge Pflanze am empfindlichsten: das Laub locker zusammenbinden, den Fuß mit Laub oder Reisig abdecken und nicht schneiden. Wichtiger als die Kälte ist die Nässe.
Passt sie in einen Kübel?
Ja, ab etwa 50 Zentimeter Topfdurchmesser mit Abzugsloch und Drainageschicht. Im Winter an die Hauswand rücken und den Topf einpacken, im Gefäß friert der Ballen sonst durch. Für kleinere Gefäße ist 'Tiny Pampa' die Sorte.
Wann und wie wird zurückgeschnitten?
Erst im Februar oder März, vor dem Neuaustrieb, auf etwa 20 Zentimeter. Nicht im Herbst — das alte Laub ist der Winterschutz. Handschuhe und lange Ärmel anziehen, die Blattränder sind scharf wie eine Säge.
Wie viel Platz braucht sie?
Ein Meter Luft ringsum reicht, der Pflanzabstand beträgt 100 bis 120 Zentimeter. Die hohen Sorten brauchen anderthalb Meter. Der Horst wird mit den Jahren breiter, wandert aber nicht durchs Beet — Cortaderia bildet keine Ausläufer.
Bekomme ich wirklich die kleine Sorte?
Ja. Unsere Pflanzen sind vegetativ vermehrt, also von der Mutterpflanze abgeteilt und nicht aus Samen gezogen. Aus Samen gezogenes Pampasgras streut in Höhe und Farbe; vegetativ vermehrte Ware nicht. Die Endgröße steht damit vorher fest.
Kann ich die Wedel schneiden und trocknen?
Ja. Im September schneiden, sobald die Wedel voll aufgegangen sind, und kopfüber an einem luftigen, schattigen Platz trocknen. Dann rieseln sie deutlich weniger als spät geschnittene.






