









Panicum virgatum 'Squaw' / Feuerrote Rutenhirse
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Panicum virgatum 'Squaw' – Farbenprächtiges Rutenhirsegras mit intensiver Herbstfärbung und aufrechtem Wuchs
Produktbeschreibung
Panicum virgatum 'Squaw', auch bekannt als Rutenhirse 'Squaw', ist eine besonders zierliche und farbintensive Sorte der beliebten nordamerikanischen Präriegräser. Sie beeindruckt durch ihren aufrechten, standfesten Wuchs und ihr zierliches, blaugrünes Laub, das sich im Spätsommer in leuchtende Rottöne verwandelt. Ab August bis Oktobererscheinen fein verzweigte, rötlich schimmernde Blütenrispen, die sich sanft im Wind bewegen und der Pflanze eine federleichte, luftige Struktur verleihen.
Mit einer Wuchshöhe von 120 bis 130 cm ist Panicum virgatum 'Squaw' eine ideale Wahl für Beete, Präriepflanzungen, Naturgärten oder als Solitärgras. Ihre leuchtende Herbstfärbung macht sie zu einem echten Blickfang im Spätherbst, und ihre Winterhärte bis -25 °C sorgt dafür, dass sie Jahr für Jahr zuverlässig wieder austreibt. Pflegeleicht, trockenheitsresistent und robust, ist diese Rutenhirse ein unverzichtbares Gestaltungselement für moderne, naturnahe Gärten.
Vorteile von Panicum virgatum 'Squaw'
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Leuchtende Herbstfärbung: Intensives Rot bis Purpurrot sorgt für warme Akzente im Garten.
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Aufrechter, standfester Wuchs: Formstabil auch bei Wind und Regen.
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Zierliche Blütenrispen: Filigrane, rötliche Blüten verleihen Leichtigkeit und Bewegung.
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Pflegeleicht und robust: Anspruchslos, winterhart und trockenheitsverträglich.
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Vielseitig verwendbar: Für Beete, Präriegärten, Rabatten, Kübel oder Solitärpflanzungen geeignet.
Merkmale und Eigenschaften
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Botanischer Name: Panicum virgatum 'Squaw'
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Deutscher Name: Rutenhirse 'Squaw'
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Wuchsform: Aufrecht, horstbildend, standfest
- Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
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Höhe: 120 – 130 cm (ausgewachsen; im zweiten Standjahr meist 100 – 130 cm)
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Breite: 80 – 100 cm
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Pflanzabstand: 80 – 90 cm (ca. 1 Pflanze je m²)
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Blattfarbe: Blaugrün, im Herbst leuchtend rot bis purpurfarben
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Blüte: Feine, rötlich schimmernde Rispen, August – Oktober
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Standort: Sonnig
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Boden: Locker, durchlässig, humos bis sandig, trocken bis frisch
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Winterhärte: Bis ca. -25 °C
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Pflegeaufwand: Gering
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Besonderheiten: Farbintensive Herbstfärbung, trockenheitsresistent, standfest, winterhart
Pflegehinweise
Standort: Panicum virgatum 'Squaw' bevorzugt sonnige Standorte, wo sich die kräftige Rotfärbung am schönsten entwickelt. In halbschattigen Lagen bleibt die Färbung dezenter.
Boden: Ideal sind nährstoffreiche, gut durchlässige Böden, die auch in trockenen Sommermonaten ihre Struktur behalten. Die Rutenhirse verträgt sowohl trockene als auch mäßig feuchte Bedingungen.
Bewässerung: Nach der Pflanzung regelmäßig gießen, bis sich das Gras etabliert hat. Später benötigt es nur bei längeren Trockenphasen zusätzliche Wassergaben.
Düngung: Eine leichte Düngung im Frühjahr mit Kompost oder organischem Dünger unterstützt den Austrieb.
Rückschnitt: Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, bevor der neue Austrieb beginnt. Die trockenen Halme dienen im Winter als Schutz und bieten zugleich Struktur im Garten.
Winterhärte: Bis -25 °C winterhart. In besonders rauen Lagen empfiehlt sich eine leichte Mulchschicht über dem Wurzelbereich.
Gestaltungstipps
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Solitärpflanze: Ideal als markanter Blickfang mit leuchtender Herbstfärbung.
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Präriebepflanzung: Perfekte Ergänzung zu Stauden wie Echinacea, Rudbeckia, Aster oder Gaura.
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Beetgestaltung: Bringt Struktur und Bewegung in Staudenbeete.
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Steppen- und Kiesgärten: Verträgt Trockenheit gut und harmoniert mit Steinen und Gräsern.
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Kübelpflanze: Auch in großen Pflanzgefäßen auf Terrasse oder Balkon ein Highlight.
Besondere Eigenschaften
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Intensive Herbstfärbung: Von grün-bläulich im Sommer zu leuchtend rot im Herbst.
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Pflegeleicht: Anspruchslos und robust – ideal für pflegearme Gärten.
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Ganzjährig attraktiv: Sommergrün mit winterlicher Strukturwirkung.
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Trockenheitsresistent: Hervorragend geeignet für sonnige, warme Lagen.
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Ökologisch wertvoll: Bietet Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
1. Ist Panicum virgatum 'Squaw' winterhart?
Ja, die Pflanze ist bis -25 °C winterhart und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus.
2. Wann blüht 'Squaw'?
Die Blütezeit liegt zwischen August und Oktober, mit feinen, rötlichen Blütenrispen.
3. Wann sollte das Gras geschnitten werden?
Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.
4. Verträgt 'Squaw' Trockenheit?
Ja, das Gras ist hervorragend trockenheitsverträglich und auch für vollsonnige Standorte geeignet.
5. Mit welchen Pflanzen lässt sich 'Squaw' kombinieren?
Besonders harmonisch mit Echinacea, Rudbeckia, Perovskia, Aster oder Sedum.
Fazit
Panicum virgatum 'Squaw' ist ein farbintensives, standfestes und pflegeleichtes Ziergras, das durch seine leuchtende Herbstfärbung, seine filigranen Blütenrispen und seine aufrechte Wuchsform begeistert. Es bringt Farbe, Struktur und Bewegung in jeden Garten und bleibt über viele Monate hinweg ein Blickfang.
Dank seiner Trockenheitsresistenz, Winterhärte und Anpassungsfähigkeit ist die Rutenhirse 'Squaw' eine ideale Wahl für sonnige Beete, Präriegärten und moderne Gartenanlagen, die Natürlichkeit und Eleganz vereinen.
Optionen auswählen
Warum diese Sorte
Fünf Gründe für 'Squaw'
Rutenhirse gibt es in vielen Sorten. 'Squaw' ist die mit dem roten Schleier im Spätsommer und dem Feuer im Oktober.

Der rote Nebel im August
Leuchtet im Gegenlicht
Tausende feine Rispen schweben über dem Laub und färben die Luft rötlich – am schönsten in der tief stehenden Abendsonne.

Feuerrot statt Gelbstich
Der Höhepunkt im Oktober
Während viele Gräser nur blass verstroht, färbt sich 'Squaw' leuchtend rot bis weinrot – eine der farbstärksten Rutenhirsen.

Steht auch im Schnee
Struktur bis Februar
Die Halme bleiben aufrecht, wenn anderes längst liegt. Winterhart bis etwa −25 °C.

Bleibt, wo sie soll
Horst ohne Ausläufer
Kompakter Horst statt wuchernder Ausläufer – und Rehe gehen in aller Regel daran vorbei.

Einmal schneiden im Jahr
Mehr ist nicht nötig
Kein Düngen, kein Teilen, nach dem Anwachsen kaum Gießen. Nur ein Rückschnitt im Spätwinter.
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Das Gartenjahr
Vom 1-Liter-Topf zum 130-cm-Horst

Alle Fakten
Vollsonne · 120–130 cm hoch, 80–100 cm breit · Blüte August bis Oktober · winterhart bis ca. −25 °C · horstbildend · Rückschnitt im Spätwinter.

Der 1-Liter-Unterschied
Kräftige Jungpflanze im 1-Liter-Topf (11 × 11 cm) – rund doppelt so viel Wurzelraum wie in handelsüblichen 9 × 9 cm-Töpfen.

Vom Topf zum Prärie-Riesen
Im ersten Jahr etwa kniehoch, ab dem zweiten Jahr die vollen 120–130 cm. Gräser brauchen kurz Anlauf, dann bleiben sie Jahrzehnte.

Das ganze Jahr im Bild
Frischgrüner Austrieb im Mai, roter Rispenschleier ab August, Feuerfarbe im Oktober, blonde Struktur im Winter.

Der Winter-Beweis
Raureif auf aufrechten Halmen statt matschiger Haufen. Pflege: erst im Spätwinter eine Handbreit über dem Boden schneiden.

Platz richtig planen
Im Beet etwa 1 Pflanze je m² (Abstand 80–90 cm), im Kübel ab etwa 30 Litern mit Abzugsloch.
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Herkunft und Qualität
Von Spezialisten angezogen – im größeren Topf als üblich
'Squaw' ist eine ausgewählte Sorte der nordamerikanischen Rutenhirse (Panicum virgatum) – einem Gras der echten Prärie, das Hitze, Wind und magere Böden gewohnt ist.
Bei uns wächst sie im Freiland zur kräftigen Jungpflanze im 1-Liter-Topf heran. Das Ergebnis: ein gut durchwurzelter Ballen, schnelleres Anwachsen und mehr Reserve im ersten Sommer.
- Kräftiger, gut durchwurzelter Ballen im 1-Liter-Topf (11 × 11 cm) – rund doppelt so viel Wurzelraum wie in den üblichen 9 × 9 cm-Töpfen
- Im Freiland gewachsen und abgehärtet – kein weiches Treibhausmaterial
- Staudengärtnerei in dritter Generation, jede Pflanze vor dem Versand von Hand geprüft
Sortenvergleich
Welches Ziergras passt zu Ihrem Garten?
'Squaw' ist unser Gras für Herbstfarbe. Wer mehr Höhe oder dunkles Laub sucht, findet hier zwei Alternativen aus unserem Sortiment.
| Merkmal | Diese Sorte Panicum 'Squaw'Feuerrote Rutenhirse | Panicum 'Northwind'Riesen-Rutenhirse | Pennisetum 'Black Beauty'Lampenputzergras |
|---|---|---|---|
| Höhe | 120–130 cm | 120–140 cm | 40–60 cm |
| Blütezeit | August bis Oktober | August bis Oktober | Juli bis Oktober |
| Herbstfarbe | Feuerrot bis weinrot | Leuchtend goldgelb | Dunkelpurpurnes Laub |
| Wuchsform | Aufrecht, oben locker überhängend | Streng aufrecht, säulenförmig | Kompakt, buschig aufrecht |
| Ideal für | Präriebeet, Herbstfarbe, Kübel | Sichtschutz, Solitär, Prärie | Beetvordergrund, Kübel |
| Zur Sorte | Zur Sorte |
Anwendung
Wo 'Squaw' ihre Stärke ausspielt

Präriegarten
Mit Echinacea, Rudbeckia und Astern
Das luftige Rückgrat naturalistischer Pflanzungen – im Oktober der farbige Höhepunkt.

Luftiger Sichtschutz
Abschirmung ohne Mauerwirkung
In Reihe gepflanzt (Abstand rund 80 cm) entsteht eine transparente Wand, durch die Licht und Wind spielen.

Im großen Kübel
Für Terrasse und Dachgarten
Ab etwa 30 Litern Topfvolumen wird 'Squaw' zum mobilen Herbstakzent – regelmäßig gießen, im Frühjahr düngen.

Herbstfeuer-Beet
Rot, Orange und Bronze
Kombiniert mit Sedum, Aster und Rudbeckia wird das Beet im Oktober zum Farbfeuerwerk.
Häufige Fragen
Was Kundinnen und Kunden zu 'Squaw' fragen
Wann zeigt sich der rote Rispenschleier?
Ab etwa August öffnen sich die feinen Rispen, im Oktober folgt die feuerrote Laubfärbung. Im Pflanzjahr fällt die Blüte oft noch sparsam aus – ab dem zweiten Standjahr blüht 'Squaw' zuverlässig und reich.
Wie hoch wird 'Squaw' wirklich?
Ausgewachsen 120–130 cm, mit den Rispen auch etwas darüber. Im ersten Jahr bleibt sie meist kniehoch, weil sie zunächst Wurzeln aufbaut – die volle Höhe kommt ab dem zweiten Standjahr.
Breitet sich das Gras aus?
Nein: 'Squaw' wächst als dichter Horst ohne Ausläufer und wird nur langsam breiter. Vereinzelte Sämlinge lassen sich leicht entfernen.
Fressen Rehe das Gras?
In aller Regel nicht – Rutenhirse gehört zu den Gräsern, die Rehe und Kaninchen erfahrungsgemäß stehen lassen. In Gärten am Orts- oder Waldrand ist sie deshalb eine gute Wahl.
Wann und wie schneide ich zurück?
Erst im Spätwinter (Februar/März) eine Handbreit über dem Boden. Bis dahin schmückt die blonde Winterstruktur den Garten und schützt den Horst. Im Frühjahr treibt das Gras zuverlässig neu aus.






