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Panicum virgatum 'Squaw' / Feuerrote Rutenhirse

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Panicum virgatum 'Squaw' – Farbenprächtiges Rutenhirsegras mit intensiver Herbstfärbung und aufrechtem Wuchs


Produktbeschreibung

Panicum virgatum 'Squaw', auch bekannt als Rutenhirse 'Squaw', ist eine besonders zierliche und farbintensive Sorte der beliebten nordamerikanischen Präriegräser. Sie beeindruckt durch ihren aufrechten, standfesten Wuchs und ihr zierliches, blaugrünes Laub, das sich im Spätsommer in leuchtende Rottöne verwandelt. Ab August bis Oktobererscheinen fein verzweigte, rötlich schimmernde Blütenrispen, die sich sanft im Wind bewegen und der Pflanze eine federleichte, luftige Struktur verleihen.
Mit einer Wuchshöhe von 120 bis 130 cm ist Panicum virgatum 'Squaw' eine ideale Wahl für Beete, Präriepflanzungen, Naturgärten oder als Solitärgras. Ihre leuchtende Herbstfärbung macht sie zu einem echten Blickfang im Spätherbst, und ihre Winterhärte bis -25 °C sorgt dafür, dass sie Jahr für Jahr zuverlässig wieder austreibt. Pflegeleicht, trockenheitsresistent und robust, ist diese Rutenhirse ein unverzichtbares Gestaltungselement für moderne, naturnahe Gärten.


Vorteile von Panicum virgatum 'Squaw'

  1. Leuchtende Herbstfärbung: Intensives Rot bis Purpurrot sorgt für warme Akzente im Garten.

  2. Aufrechter, standfester Wuchs: Formstabil auch bei Wind und Regen.

  3. Zierliche Blütenrispen: Filigrane, rötliche Blüten verleihen Leichtigkeit und Bewegung.

  4. Pflegeleicht und robust: Anspruchslos, winterhart und trockenheitsverträglich.

  5. Vielseitig verwendbar: Für Beete, Präriegärten, Rabatten, Kübel oder Solitärpflanzungen geeignet.


Merkmale und Eigenschaften

  • Botanischer Name: Panicum virgatum 'Squaw'

  • Deutscher Name: Rutenhirse 'Squaw'

  • Wuchsform: Aufrecht, horstbildend, standfest

  • Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
  • Höhe: 120 – 130 cm (ausgewachsen; im zweiten Standjahr meist 100 – 130 cm)

  • Breite: 80 – 100 cm

  • Pflanzabstand: 80 – 90 cm (ca. 1 Pflanze je m²)

  • Blattfarbe: Blaugrün, im Herbst leuchtend rot bis purpurfarben

  • Blüte: Feine, rötlich schimmernde Rispen, August – Oktober

  • Standort: Sonnig

  • Boden: Locker, durchlässig, humos bis sandig, trocken bis frisch

  • Winterhärte: Bis ca. -25 °C

  • Pflegeaufwand: Gering

  • Besonderheiten: Farbintensive Herbstfärbung, trockenheitsresistent, standfest, winterhart


Pflegehinweise

Standort: Panicum virgatum 'Squaw' bevorzugt sonnige Standorte, wo sich die kräftige Rotfärbung am schönsten entwickelt. In halbschattigen Lagen bleibt die Färbung dezenter.
Boden: Ideal sind nährstoffreiche, gut durchlässige Böden, die auch in trockenen Sommermonaten ihre Struktur behalten. Die Rutenhirse verträgt sowohl trockene als auch mäßig feuchte Bedingungen.
Bewässerung: Nach der Pflanzung regelmäßig gießen, bis sich das Gras etabliert hat. Später benötigt es nur bei längeren Trockenphasen zusätzliche Wassergaben.
Düngung: Eine leichte Düngung im Frühjahr mit Kompost oder organischem Dünger unterstützt den Austrieb.
Rückschnitt: Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, bevor der neue Austrieb beginnt. Die trockenen Halme dienen im Winter als Schutz und bieten zugleich Struktur im Garten.
Winterhärte: Bis -25 °C winterhart. In besonders rauen Lagen empfiehlt sich eine leichte Mulchschicht über dem Wurzelbereich.


Gestaltungstipps

  • Solitärpflanze: Ideal als markanter Blickfang mit leuchtender Herbstfärbung.

  • Präriebepflanzung: Perfekte Ergänzung zu Stauden wie Echinacea, Rudbeckia, Aster oder Gaura.

  • Beetgestaltung: Bringt Struktur und Bewegung in Staudenbeete.

  • Steppen- und Kiesgärten: Verträgt Trockenheit gut und harmoniert mit Steinen und Gräsern.

  • Kübelpflanze: Auch in großen Pflanzgefäßen auf Terrasse oder Balkon ein Highlight.


Besondere Eigenschaften

  • Intensive Herbstfärbung: Von grün-bläulich im Sommer zu leuchtend rot im Herbst.

  • Pflegeleicht: Anspruchslos und robust – ideal für pflegearme Gärten.

  • Ganzjährig attraktiv: Sommergrün mit winterlicher Strukturwirkung.

  • Trockenheitsresistent: Hervorragend geeignet für sonnige, warme Lagen.

  • Ökologisch wertvoll: Bietet Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten.


Häufig gestellte Fragen (FAQs)

1. Ist Panicum virgatum 'Squaw' winterhart?
Ja, die Pflanze ist bis -25 °C winterhart und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus.

2. Wann blüht 'Squaw'?
Die Blütezeit liegt zwischen August und Oktober, mit feinen, rötlichen Blütenrispen.

3. Wann sollte das Gras geschnitten werden?
Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.

4. Verträgt 'Squaw' Trockenheit?
Ja, das Gras ist hervorragend trockenheitsverträglich und auch für vollsonnige Standorte geeignet.

5. Mit welchen Pflanzen lässt sich 'Squaw' kombinieren?
Besonders harmonisch mit Echinacea, Rudbeckia, Perovskia, Aster oder Sedum.


Fazit

Panicum virgatum 'Squaw' ist ein farbintensives, standfestes und pflegeleichtes Ziergras, das durch seine leuchtende Herbstfärbung, seine filigranen Blütenrispen und seine aufrechte Wuchsform begeistert. Es bringt Farbe, Struktur und Bewegung in jeden Garten und bleibt über viele Monate hinweg ein Blickfang.
Dank seiner Trockenheitsresistenz, Winterhärte und Anpassungsfähigkeit ist die Rutenhirse 'Squaw' eine ideale Wahl für sonnige Beete, Präriegärten und moderne Gartenanlagen, die Natürlichkeit und Eleganz vereinen.


Panicum virgatum 'Squaw' im Gegenlicht: kupferrot leuchtender Rispenschleier über dem Horst
Panicum virgatum 'Squaw' / Feuerrote Rutenhirse Angebot€7,99
Hohe Squaw-Horste mit rötlichem Rispenschleier im Gegenlicht der goldenen Stunde

Panicum virgatum 'Squaw'

Ein roter Schleier über dem Beet – und im Oktober steht das Gras in Flammen

'Squaw' legt ab August einen feinen, rötlichen Rispenschleier über ihr Laub, färbt sich im Herbst feuerrot und trägt ihre Struktur aufrecht durch den Winter. 120–130 cm Präriegras, das alles mitbringt – außer Arbeit.

Warum diese Sorte

Fünf Gründe für 'Squaw'

Rutenhirse gibt es in vielen Sorten. 'Squaw' ist die mit dem roten Schleier im Spätsommer und dem Feuer im Oktober.

Gegenlicht-Aufnahme des feinen roten Rispenschleiers über grünem Laub
Blütenschleier

Der rote Nebel im August

Leuchtet im Gegenlicht

Tausende feine Rispen schweben über dem Laub und färben die Luft rötlich – am schönsten in der tief stehenden Abendsonne.

Feuerrot gefärbter Horst in tiefer Oktobersonne
Herbstfeuer

Feuerrot statt Gelbstich

Der Höhepunkt im Oktober

Während viele Gräser nur blass verstroht, färbt sich 'Squaw' leuchtend rot bis weinrot – eine der farbstärksten Rutenhirsen.

Blonde, aufrechte Struktur mit Schneehäubchen – der Beweis fürs Versprechen
Winterstark

Steht auch im Schnee

Struktur bis Februar

Die Halme bleiben aufrecht, wenn anderes längst liegt. Winterhart bis etwa −25 °C.

Draufsicht: klar abgegrenzter Horst; Reh äst im Hintergrund an anderer Stelle
Unkompliziert

Bleibt, wo sie soll

Horst ohne Ausläufer

Kompakter Horst statt wuchernder Ausläufer – und Rehe gehen in aller Regel daran vorbei.

Entspannte Gartenszene, Schere hängt unbenutzt am Haken
Pflegeleicht

Einmal schneiden im Jahr

Mehr ist nicht nötig

Kein Düngen, kein Teilen, nach dem Anwachsen kaum Gießen. Nur ein Rückschnitt im Spätwinter.

Zum Blättern nach rechts wischen.

Das Gartenjahr

Vom 1-Liter-Topf zum 130-cm-Horst

Icon-Schnellfakten-Grafik: Sonne, Lineal, Rispe, Thermometer, Schere
Auf einen Blick

Alle Fakten

Vollsonne · 120–130 cm hoch, 80–100 cm breit · Blüte August bis Oktober · winterhart bis ca. −25 °C · horstbildend · Rückschnitt im Spätwinter.

Vergleichsfoto: 11 x 11-Topf neben kleinerem 9 x 9-Topf, beide ausgetopft
Lieferung

Der 1-Liter-Unterschied

Kräftige Jungpflanze im 1-Liter-Topf (11 × 11 cm) – rund doppelt so viel Wurzelraum wie in handelsüblichen 9 × 9 cm-Töpfen.

Dreistufen-Verlauf mit Person als Maßstab: Topf in Hand, kniehoch Jahr 1, brusthoch Jahr 2
Jahr 1 bis 3

Vom Topf zum Prärie-Riesen

Im ersten Jahr etwa kniehoch, ab dem zweiten Jahr die vollen 120–130 cm. Gräser brauchen kurz Anlauf, dann bleiben sie Jahrzehnte.

Vier-Stufen-Saisonleiste derselben Pflanzung
Vier Jahreszeiten

Das ganze Jahr im Bild

Frischgrüner Austrieb im Mai, roter Rispenschleier ab August, Feuerfarbe im Oktober, blonde Struktur im Winter.

Ehrliches Winterfoto mit Raureif, kein kahler Schnitt
Winter

Der Winter-Beweis

Raureif auf aufrechten Halmen statt matschiger Haufen. Pflege: erst im Spätwinter eine Handbreit über dem Boden schneiden.

Split: großer Kübel auf Terrasse und Draufsicht-Raster mit Pflanzabständen
Kübel und Abstand

Platz richtig planen

Im Beet etwa 1 Pflanze je m² (Abstand 80–90 cm), im Kübel ab etwa 30 Litern mit Abzugsloch.

Zum Blättern nach rechts wischen.

Sortenvergleich

Welches Ziergras passt zu Ihrem Garten?

'Squaw' ist unser Gras für Herbstfarbe. Wer mehr Höhe oder dunkles Laub sucht, findet hier zwei Alternativen aus unserem Sortiment.

Merkmal Diese SorteFeuerrot gefärbter Horst in tiefer OktobersonnePanicum 'Squaw'Feuerrote RutenhirsePanicum virgatum 'Northwind' Riesen Rutenhirse als einzelner aufrechter Horst am Gartenweg, blaugrünes LaubPanicum 'Northwind'Riesen-RutenhirseSchwarzes Lampenputzergras Pennisetum alopecuroides 'Black Beauty' als Solitaer im Heidegarten mit bluehender HeidePennisetum 'Black Beauty'Lampenputzergras
Höhe 120–130 cm120–140 cm40–60 cm
Blütezeit August bis OktoberAugust bis OktoberJuli bis Oktober
Herbstfarbe Feuerrot bis weinrotLeuchtend goldgelbDunkelpurpurnes Laub
Wuchsform Aufrecht, oben locker überhängendStreng aufrecht, säulenförmigKompakt, buschig aufrecht
Ideal für Präriebeet, Herbstfarbe, KübelSichtschutz, Solitär, PrärieBeetvordergrund, Kübel
Zur SorteZur Sorte

Anwendung

Wo 'Squaw' ihre Stärke ausspielt

Prärie-Rabatte: Squaw zwischen Echinacea und Astern im Spätsommerlicht

Präriegarten

Mit Echinacea, Rudbeckia und Astern

Das luftige Rückgrat naturalistischer Pflanzungen – im Oktober der farbige Höhepunkt.

Reihe hinter Sitzplatz, Silhouetten schimmern durch die Halme

Luftiger Sichtschutz

Abschirmung ohne Mauerwirkung

In Reihe gepflanzt (Abstand rund 80 cm) entsteht eine transparente Wand, durch die Licht und Wind spielen.

Großer anthrazitfarbener Kübel mit rotschleierigem Horst im Abendlicht

Im großen Kübel

Für Terrasse und Dachgarten

Ab etwa 30 Litern Topfvolumen wird 'Squaw' zum mobilen Herbstakzent – regelmäßig gießen, im Frühjahr düngen.

Herbstbeet in Rot-Orange-Tönen, Squaw als leuchtendes Zentrum

Herbstfeuer-Beet

Rot, Orange und Bronze

Kombiniert mit Sedum, Aster und Rudbeckia wird das Beet im Oktober zum Farbfeuerwerk.

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden zu 'Squaw' fragen

Wann zeigt sich der rote Rispenschleier?

Ab etwa August öffnen sich die feinen Rispen, im Oktober folgt die feuerrote Laubfärbung. Im Pflanzjahr fällt die Blüte oft noch sparsam aus – ab dem zweiten Standjahr blüht 'Squaw' zuverlässig und reich.

Wie hoch wird 'Squaw' wirklich?

Ausgewachsen 120–130 cm, mit den Rispen auch etwas darüber. Im ersten Jahr bleibt sie meist kniehoch, weil sie zunächst Wurzeln aufbaut – die volle Höhe kommt ab dem zweiten Standjahr.

Breitet sich das Gras aus?

Nein: 'Squaw' wächst als dichter Horst ohne Ausläufer und wird nur langsam breiter. Vereinzelte Sämlinge lassen sich leicht entfernen.

Fressen Rehe das Gras?

In aller Regel nicht – Rutenhirse gehört zu den Gräsern, die Rehe und Kaninchen erfahrungsgemäß stehen lassen. In Gärten am Orts- oder Waldrand ist sie deshalb eine gute Wahl.

Wann und wie schneide ich zurück?

Erst im Spätwinter (Februar/März) eine Handbreit über dem Boden. Bis dahin schmückt die blonde Winterstruktur den Garten und schützt den Horst. Im Frühjahr treibt das Gras zuverlässig neu aus.

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