
Kies- & Präriegarten
Wo andere Beete kapitulieren, fängt dieser Garten erst an
Volle Südsonne, magerer Boden, im Hochsommer wochenlang kein Regen – für die meisten Stauden ist das ein Problem. Für Federgras, Steppensalbei und Blauraute ist es der Normalzustand. Der Kies- und Präriegarten macht aus der schwierigsten Ecke Ihres Gartens die pflegeleichteste: eine helle Splittdecke statt Rindenmulch, darin Pflanzen, die Trockenheit nicht nur aushalten, sondern brauchen.
Auf dieser Seite finden Sie alle 239 Sorten unseres Sortiments, die dafür taugen – dazu die Anleitung, ein Pflanzplan mit Stückzahlen für 10 m² und die Antwort auf die wichtigste Frage: Passt das überhaupt zu Ihrer Fläche?
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Erst prüfen, dann pflanzen
Passt der Kiesgarten zu Ihrer Fläche?
🪨 Der Boden
Wasser muss weg können. Sandiger, kiesiger oder steiniger Untergrund ist ideal, normaler Gartenboden geht auch. Nur bei schwerem, staunassem Lehm wird es nichts – dort verfaulen die Wurzeln im Winter, nicht im Sommer. Abhilfe: 20–30 cm Boden abtragen und durch ein Sand-Splitt-Gemisch ersetzen.
☀️ Das Licht
Mindestens sechs Sonnenstunden am Tag, besser mehr. Süd- und Westseiten, Vorgärten, Hanglagen, Flächen vor hellen Hauswänden. Im Halbschatten wachsen dieselben Pflanzen zwar, bleiben aber weich, kippen um und blühen deutlich sparsamer.
✂️ Der Pflegeaufwand
Ehrlich gesagt: pflegeleicht, nicht pflegefrei. Einmal im Frühjahr alles zurückschneiden, zweimal im Jahr durchjäten – das war es. Nicht düngen, nicht mulchen, im zweiten Jahr auch nicht mehr gießen. Weniger Arbeit als jede Rasenfläche gleicher Größe.
In vier Schritten zum Kiesbeet
Die Fläche gründlich von Wurzelunkraut befreien – Quecke, Giersch und Winden kommen sonst durch jede Splittdecke zurück. Bei schwerem Boden 20–30 cm abtragen und durch ein Gemisch aus grobem Sand und Splitt ersetzen; bei durchlässigem Boden genügt es, ihn zu lockern. Keinen Kompost und keine Blumenerde einarbeiten: Nährstoffe sind hier kein Vorteil, sondern der Grund, warum Pflanzen auseinanderfallen und Unkraut gewinnt.
Erst alle Töpfe auf der Fläche verteilen und aus einigen Metern Entfernung anschauen, dann pflanzen – verschieben ist jetzt noch kostenlos. Gräser und hohe Stauden in kleine Gruppen von drei bis fünf, Polster in größeren Trupps. Die Ballen vor dem Setzen wässern, ebenerdig einpflanzen, kräftig angießen.
Erst nach dem Pflanzen kommt die Deckschicht: 5–8 cm heller Kalk- oder Basaltsplitt in Körnung 8–16 mm. Ein Unkrautvlies darunter ist nicht nötig und meistens sogar schädlich – es verhindert, dass sich die Pflanzen selbst ausbreiten, und liegt nach ein paar Jahren als zerfaserter Rest in der Fläche. Den Splitt vorsichtig bis an die Pflanzenhälse heranschieben, aber nicht darüber häufen.
Im Pflanzjahr bei Trockenheit noch durchdringend wässern – lieber einmal pro Woche richtig als täglich ein bisschen. Ab dem zweiten Jahr braucht die Fläche in aller Regel gar kein Wasser mehr. Im ersten Sommer sieht das Beet noch lückig aus, das gehört dazu: Die meisten Sorten stehen erst im zweiten Standjahr in voller Größe. Zurückgeschnitten wird einmal im zeitigen Frühjahr, nicht im Herbst.

Zum Abschreiben
Pflanzplan für 10 m²
Rund 60 Pflanzen auf 10 m², also etwa sechs Stück je Quadratmeter. Alle Sorten sind lieferbar, sonnenfest und vertragen sich untereinander:
- 3× Panicum virgatum 'Northwind' / Riesen-Rutenhirse – Rückgrat, 150–180 cm
- 5× Perovskia atriplicifolia 'Blue Spire' / Blauraute – Halbstrauch, 100 cm
- 7× Echinacea purpurea 'Cheyenne Spirit' / Scheinsonnenhut – Farbe Juli–Sept., 60 cm
- 9× Salvia nemorosa 'Ostfriesland' / Steppensalbei – Erste Blüte ab Mai, 40 cm
- 9× Lavandula angustifolia 'Munstead' / Lavendel – Duft und Struktur, 40 cm
- 12× Pennisetum alopecuroides 'Little Bunny' / Zwerg-Lampenputzergras – Vordergrund, 30 cm
- 15× Thymus praecox 'Red Carpet' / Polsterthymian – Flächenschluss, 5 cm
So gelesen wird der Plan: Die drei Rutenhirsen kommen nach hinten oder in die Mitte einer freistehenden Fläche, davor die Blauraute, dann Sonnenhut und Salbei in lockeren Gruppen, ganz vorn Thymian und Zwerg-Lampenputzergras als geschlossener Saum. Wer sich das Rechnen sparen möchte, nimmt das fertige Kiesbeet-Set gleich darunter.
Die Abkürzung
Fertig zusammengestellt: das Kiesbeet-Set
Wenn Sie nicht selbst kombinieren möchten: In diesem Set sind die Sorten schon aufeinander abgestimmt – Blühzeiten, Wuchshöhen und Standortansprüche passen zusammen, die Stückzahlen ergeben eine fertige Fläche.




inkl. MwSt. Versandkosten werden an der Kasse berechnet
Kiesbeet-Set – 19 trockenheitsverträgliche Stauden
Produktbeschreibung
Die Fläche an der Einfahrt, der Hang zur Südseite, der Streifen vor der Garagenwand: heiß, trocken, magerer Boden. Fast alles, was man dort pflanzt, geht im ersten Sommer ein. Dieses Set ist genau für diese Situation zusammengestellt. 19 Stauden in 6 Sorten, alle trockenheitsverträglich, ergeben rund 2,5 Quadratmeter Kiesbeet, das nach dem Anwachsen praktisch keine Bewässerung mehr braucht.
Lavendel gibt Struktur und Duft, Mittagsblume und Polsterthymian blühen den Sommer über, Walzen-Wolfsmilch, Teppich-Fingerkraut und Stachelnüsschen bilden immergrüne beziehungsweise bronzefarbene Teppiche. Alle Pflanzen kommen kräftig im 9x9 cm Topf (0,5 Liter) direkt vom Feld. Einzeln gekauft kosten die 19 Pflanzen 132,81 € – als Set zahlen Sie weniger und die Lieferung ist versandkostenfrei.
Vorteile
-
Gießen nur im ersten Jahr
Nach dem Anwachsen kommt das Beet in normalen Sommern ohne zusätzliche Bewässerung aus – ideal, wenn im Urlaub niemand gießen kann. -
Kein guter Boden nötig
Alle Sorten bevorzugen magere, durchlässige Böden. Kies, Schotter und Sand sind kein Problem, sondern erwünscht. -
Auch im Winter nicht kahl
Walzen-Wolfsmilch, Polsterthymian und Lavendel bleiben wintergrün und geben dem Beet ganzjährig Struktur. -
Günstiger als der Einzelkauf
Sie sparen gegenüber dem Kauf der 19 Einzelpflanzen und erhalten die Lieferung versandkostenfrei. -
Direkt vom Erzeuger
Staudengärtnerei in dritter Generation, eigene Anzucht, kein Zwischenhandel.
Merkmale und Eigenschaften der enthaltenen Sorten
Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter) – bei allen sechs Sorten
4 x Lavandula angustifolia 'Hidcote Blue' / Echter Lavendel
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: silbrig graugrün, wintergrün
- Blüten: dunkelviolettblau, stark duftend
- Blütezeit: Juni bis August
- Höhe: 30 bis 40 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
4 x Delosperma cultorum 'Jewel of Desert Moonstone' / Mittagsblume
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: frischgrün, fleischig, sukkulent
- Blüten: weiß mit gelbem Auge, gänseblümchenartig
- Blütezeit: Juni bis September
- Höhe: 5 bis 10 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
3 x Euphorbia myrsinites / Walzen-Wolfsmilch
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: blaugrün, schuppig, immergrün
- Blüten: grüngelbe Blütenstände
- Blütezeit: April bis Mai
- Höhe: 10 bis 15 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
3 x Thymus praecox 'Albiflorus' / Weißer Polsterthymian
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: dunkelgrün, wintergrün, aromatisch
- Blüten: reinweiß
- Blütezeit: Mai bis Juni
- Höhe: 3 bis 5 cm
- Breite: 20 bis 30 cm
2 x Potentilla tridentata 'Nuuk' / Teppich-Fingerkraut
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: glänzend dunkelgrün, rote Herbstfärbung
- Blüten: weiß, zierlich
- Blütezeit: Mai bis Juli
- Höhe: 10 bis 15 cm
- Breite: 20 bis 30 cm
3 x Acaena microphylla 'Kupferteppich' / Braunrotes Stachelnüsschen
- Topfgröße: 9x9 cm (0,5 Liter)
- Blattfarbe: bronze bis kupferbraun, fein gefiedert
- Blüten: unscheinbar, danach dekorative rote Stachelköpfchen
- Blütezeit: Juni bis Juli
- Höhe: 5 bis 10 cm
- Breite: 30 bis 40 cm
Pflegehinweise
- Standort: volle Sonne, gern heiß und windoffen.
- Boden: durchlässig und eher mager. Schwere Böden vor der Pflanzung mit Sand oder Splitt abmagern, keine Staunässe.
- Bewässerung: in den ersten Wochen nach der Pflanzung regelmäßig, danach nur noch in extremen Trockenperioden.
- Düngung: nicht erforderlich. Düngung macht die Pflanzen weich und fördert Winterfäule.
- Rückschnitt: Lavendel nach der Blüte um etwa ein Drittel und im Frühjahr nochmals leicht zurückschneiden – nie ins alte Holz.
- Winterhärte: alle Sorten sind winterhart; wichtig ist trockener Stand im Winter, nicht die Kälte.
Gestaltungstipps
Der Lavendel bildet das Gerüst – setzen Sie ihn mit rund 40 cm Abstand in einer lockeren Reihe oder in Gruppen. Dazwischen und davor kommen die Flächenpflanzen: Mittagsblume in die vollsonnigsten Stellen, Polsterthymian an die Kanten, Acaena und Fingerkraut in die Zwischenräume. Die Walzen-Wolfsmilch darf ruhig über eine Kante oder einen Stein wachsen, dort wirkt ihre Form am besten. Eine 5 cm starke Schicht aus hellem Splitt oder Kies als Mulch hält die Wurzeln kühl, den Blättern trocken und drückt Unkraut zurück.
Besondere Eigenschaften
Kiesbeete scheitern selten an der Trockenheit – sie scheitern an zu viel Nässe im Winter. Deshalb enthält dieses Set ausschließlich Arten, die auch bei nasskaltem Winterwetter nicht faulen, solange der Boden durchlässig ist. Drei der sechs Sorten sind wintergrün, Lavendel und Thymian duften, Mittagsblume und Thymian werden von Bienen stark angeflogen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
-
Wie viel Fläche deckt das Set ab?
Die 19 Pflanzen reichen für etwa 2,5 Quadratmeter. -
Brauche ich wirklich eine Kiesschicht?
Notwendig ist sie nicht, aber sehr empfehlenswert: Sie hält Feuchtigkeit von den Blättern fern, verhindert Verschlammung und reduziert Unkraut deutlich. -
Funktioniert das Set auch im Halbschatten?
Nur eingeschränkt. Lavendel und Mittagsblume brauchen volle Sonne, sonst blühen sie kaum und werden anfällig. -
Muss ich im Sommer gießen?
Im Pflanzjahr ja, danach in aller Regel nicht mehr. Nur bei mehrwöchiger Hitze ohne Regen ist eine Wassergabe sinnvoll. -
Ist das Set für einen Hang geeignet?
Ja, sehr gut. Die flach wachsenden Sorten befestigen die Oberfläche und verhindern Erosion.
Fazit
Für heiße, trockene Problemflächen gibt es keine bessere Lösung als ein richtig zusammengestelltes Kiesbeet. 19 kräftige Stauden, sechs Sorten, Blüte von April bis September, wintergrüne Struktur – und nach dem ersten Jahr fast keine Arbeit mehr.
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Kiesgarten und Präriegarten – zwei Namen, ein Prinzip
Der Kiesgarten stammt aus dem Mittelmeerraum und aus den Südhängen der Alpen: magerer, steiniger Boden, viel Sonne, wenig Wasser. Der Präriegarten kommt aus den Grasländern Nordamerikas und arbeitet mit hohen Gräsern und großblütigen Stauden. Botanisch sind das zwei verschiedene Welten – gärtnerisch läuft beides auf dieselbe Sache hinaus: eine Pflanzung, die mit Trockenheit und Nährstoffarmut besser zurechtkommt als mit Gießkanne und Dünger. Deshalb führen wir beide Richtungen hier gemeinsam.
Der praktische Unterschied liegt in der Höhe. Ein klassisches Kiesbeet bleibt niedrig, arbeitet mit Polstern, kleinen Gräsern und sichtbarem Splitt – das passt in Vorgärten, an Hauswände und auf schmale Streifen. Eine Präriepflanzung wird schulterhoch, schließt sich über den Sommer vollständig und braucht Platz und Abstand, um zu wirken. Beides lässt sich mischen: hohe Rutenhirse als Rückwand, davor die niedrige, kiestypische Schicht.
Was beide Varianten nicht sind: ein Schottergarten. Dort liegt Stein auf Folie, es wächst nichts, im Sommer heizt sich die Fläche auf und für Insekten ist sie wertlos – in mehreren Bundesländern ist so etwas inzwischen unzulässig. Ein bepflanztes Kiesbeet ist das genaue Gegenteil: Der Splitt hält den Boden kühl und feucht, die Pflanzen beschatten ihn, und blühende Trockenkünstler wie Steppensalbei, Fetthenne und Sonnenhut gehören zu den ergiebigsten Bienenweiden überhaupt.
Angelegt wird am besten im Frühjahr oder im Frühherbst. Unsere Pflanzen kommen im Topf zu Ihnen und können die ganze Saison über gesetzt werden – im Hochsommer gepflanzt brauchen sie im ersten Jahr allerdings spürbar mehr Aufmerksamkeit beim Gießen.
Noch Fragen?
Häufige Fragen zum Kiesgarten
Als Faustzahl fünf bis sieben Stück je Quadratmeter. Hohe Gräser und Halbsträucher wie Rutenhirse oder Blauraute rechnet man mit ein bis zwei Stück, mittelhohe Stauden mit vier bis fünf, flache Polster wie Thymian mit acht bis zehn. Unser Pflanzplan weiter oben rechnet mit rund 60 Pflanzen für 10 m².
Nein – und wir raten meistens davon ab. Ein Vlies hält Samenunkraut nicht auf, das keimt in der Splittschicht darüber. Wurzelunkraut wächst hindurch. Gleichzeitig verhindert es, dass sich die Stauden selbst aussamen und die Fläche schließt. Wichtiger ist, die Fläche vor dem Pflanzen wirklich sauber zu bekommen.
Gebrochenen Splitt in Körnung 8–16 mm, 5–8 cm hoch aufgetragen. Gebrochenes Material verzahnt sich und bleibt liegen, runder Zierkies rollt weg und lässt sich schlechter betreten. Heller Kalksplitt wirkt mediterran, grauer Basalt ruhiger – eine gärtnerische Frage, keine pflanzliche. Auf kalkempfindliche Arten achten wir bei der Zusammenstellung dieser Kollektion nicht besonders, weil die allermeisten Kiesgartenpflanzen Kalk gut vertragen.
Im Pflanzjahr ja, danach in aller Regel nicht mehr. Junge Pflanzen haben ihre Wurzeln noch im Topfballen und kommen an das Wasser in der Tiefe nicht heran. Deshalb im ersten Sommer bei Trockenheit etwa wöchentlich durchdringend wässern. Ab dem zweiten Jahr übersteht eine gut angewachsene Fläche auch längere Hitzeperioden ohne Zutun.
Nur, wenn im Herbst geschnitten wird – und das sollte man nicht. Stehen gelassene Gräserhalme und Samenstände von Sonnenhut und Fetthenne sind mit Raureif der schönste Teil des Gartenjahres und schützen gleichzeitig das Herz der Pflanzen. Wer zusätzlich Winterwert möchte, mischt ein paar immergrüne Polster und kleine Gehölze unter.
Die Mischung macht es
Die vier Bausteine eines Kiesbeets
Ein Kiesbeet aus lauter Gräsern wirkt monoton, eines aus lauter Blühstauden ab September leer. Diese vier Gruppen zusammen ergeben eine Fläche, die zwölf Monate im Jahr funktioniert.
Gräser · 146 Sorten
Das Gerüst. Sie geben Bewegung, Herbstfarbe und Winterstruktur – und sie sind der Grund, warum ein Kiesbeet auch im Februar noch nach etwas aussieht. Federgras, Rutenhirse, Lampenputzergras, Blauschwingel.
Gräser ansehenBlühstauden · 85 Sorten
Die Farbe. Steppensalbei, Sonnenhut, Blauraute, Schafgarbe und Fetthenne blühen von Mai bis in den Oktober und sind gleichzeitig die besten Bienenpflanzen der Fläche.
Stauden ansehenBodendecker · 29 Sorten
Der Lückenschluss. Polsterthymian, Sedum und Blaukissen wachsen flach über den Splitt und halten Unkraut draußen, wo sonst offene Fläche wäre.
Bodendecker ansehenImmergrünes · 22 Sorten
Der Winterwert. Ein paar immergrüne Polster und kleine Gehölze sorgen dafür, dass die Fläche nach dem Frühjahrsschnitt nicht völlig kahl dasteht.
Immergrünes ansehenFilter
Trockenheitsverträgliche Gräser und Stauden für sonnige, durchlässige Flächen. Der Kiesgarten arbeitet mit einer mineralischen Deckschicht, der Präriegarten mit großflächigen Gräser-Stauden-Bändern – beide brauchen wenig Wasser, wenig Dünger und kommen nach dem Anwachsen weitgehend ohne Gießen aus. Typisch sind Federgras, Rutenhirse, Blauschwingel, Sonnenhut, Lavendel und Fetthenne.















































































